Henryk Kowalczyk
polnischer Politiker
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Wichtige Erkenntnisse
- Henryk Kowalczyk (* 15.
- Er gehört seit 2005 dem Sejm in der V.
- Leben und Beruf Kowalczyk schloss 1979 das Studium an der Fakultät für Mathematik der Universität Warschau mit dem Mastergrad ab und arbeitete in den Jahren 1979 bis 1990 als Mathematiklehrer in der Landwirtschaftsschule in Golądkowo.
- Seit 2017 ist er Vorsitzender des Nationalrats der Wspólnota Polska.
- Politik Kowalczyk war in den Jahren 1980 bis 1981 Vorsitzender der Betriebskommission der oppositionellen Gewerkschaft Solidarność in der Landwirtschaftsschule von Golądkowo und leitete von 1989 bis 1992 das Bürgerkomitee „Solidarność“ der Gemeinde Winnica.
Henryk Kowalczyk (* 15. Juli 1956 in Żabianka) ist ein polnischer Politiker (ZChN, AWS, PiS). Er gehört seit 2005 dem Sejm in der V., VI., VII., VIII., IX. und X. Wahlperiode an. Von 2021 bis 2023 war er Minister für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung und stellvertretender Ministerpräsident im Kabinett Morawiecki II.
Leben und Beruf
Kowalczyk schloss 1979 das Studium an der Fakultät für Mathematik der Universität Warschau mit dem Mastergrad ab und arbeitete in den Jahren 1979 bis 1990 als Mathematiklehrer in der Landwirtschaftsschule in Golądkowo. Er gehörte der Akcja Katolicka im Bistum Płock und war Stellvertretender Vorsitzender des Diözesanrats in den Jahren 1999 bis 2003. Seit 2017 ist er Vorsitzender des Nationalrats der Wspólnota Polska.
Sein jüngerer Bruder Leszek war ebenfalls Sejm-Abgeordneter.
Politik
Kowalczyk war in den Jahren 1980 bis 1981 Vorsitzender der Betriebskommission der oppositionellen Gewerkschaft Solidarność in der Landwirtschaftsschule von Golądkowo und leitete von 1989 bis 1992 das Bürgerkomitee „Solidarność“ der Gemeinde Winnica. Zwischen 1990 und 1998 sowie von 1999 bis 2005 übte Kowalczyk das Amt des Vogtes (Wójt) der Gemeinde Winnica aus. Von 1992 bis 2003 war er Mitglied der Zjednoczenie Chrześcijańsko-Narodowe (ZChN). Bei der Parlamentswahl 1993 trat er für die ZChN im Rahmen des Wahlbündnisses Katolicki Komitet Wyborczy „Ojczyzna“ an, das mit 6,4 % der gültigen Stimmen jedoch an der für Wahlbündnisse geltenden Sperrklausel von 8 % scheiterte. Bei der Parlamentswahl 1997 kandidierte er auf der Liste des Wahlbündnisses Akcja Wyborcza Solidarność (AWS), an dem sich die ZChN beteiligt hatte, wurde aber nicht gewählt.
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