Henryk Jankowski
polnischer katholischer Priester (1936-2010)
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Wichtige Erkenntnisse
- Henryk Jankowski (* 18.
- Juli 2010 in Danzig) war ein polnischer katholischer Priester, Kanoniker, seit 1990 Prälat und Päpstlicher Ehrenkaplan in Danzig.
- Brygidy (Brigitten-Kirche) in Danzig, bis er 2004 von der Wahrnehmung dieser Funktion entbunden wurde.
- Gegen Ende seines Lebens wurde bekannt, dass Jankowski Informant des kommunistisch kontrollierten Geheimdienstes SB war, er war wegen pädophiler Übergriffe erpressbar geworden.
- Er war Ministrant unter anderem in der Kościół św.
Henryk Jankowski (* 18. Dezember 1936 in Starogard Gdański; † 12. Juli 2010 in Danzig) war ein polnischer katholischer Priester, Kanoniker, seit 1990 Prälat und Päpstlicher Ehrenkaplan in Danzig.
Jahrelang war Jankowski Pfarrer der Kościół św. Brygidy (Brigitten-Kirche) in Danzig, bis er 2004 von der Wahrnehmung dieser Funktion entbunden wurde. Jankowski war der Solidarność-Bewegung und der antikommunistischen Opposition in der Volksrepublik Polen eng verbunden. Gegen Ende seines Lebens wurde bekannt, dass Jankowski Informant des kommunistisch kontrollierten Geheimdienstes SB war, er war wegen pädophiler Übergriffe erpressbar geworden.
Leben
Die Jahre bis 1980
Jankowski wurde als eines von acht Kindern einer Kaufmannsfamilie in Starogard Gdański geboren und hat eine Zwillingsschwester. Er war Ministrant unter anderem in der Kościół św. Wojciecha und der Kościół św. Mateusza (Kirchen des hl. Adalbert und des hl. Matthäus) in Starogard. Er schloss das Gymnasium für Berufstätige ab und arbeitete sodann im Finanzamt in der Vollstreckungsabteilung.
1958 trat er ins Priesterseminar ein. Die Priesterweihe erhielt er am 21. Juni 1964 aus der Hand von Bischof Edmund Nowicki. Er trat seine Vikarstelle an der Pfarrei Heilig Geist in Danzig an, bis 1967, sodann war er bis 1969 im Pfarrbezirk hl. Barbara tätig. Am 17. März 1970 legte er die verpflichtenden Gelübde vor der zuständigen Bekenntnis-Abteilung in Danzig ab und erhielt formell die Stelle des Pfarrers der Brigittenkirche. (Die Kirche war 1945 von Soldaten der Roten Armee in Brand gesetzt worden; sie wurde um 1973 wiederaufgebaut.)
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