Henriette Reker
deutsche Juristin und ehemalige Kölner Oberbürgermeisterin
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Wichtige Erkenntnisse
- Henriette Reker (* 9.
- Oktober 2015 bis Ende Oktober 2025 Oberbürgermeisterin von Köln.
- Von 2000 bis 2010 war sie Beigeordnete der Stadt Gelsenkirchen.
- Sie wurde bei der Oberbürgermeisterwahl in Köln 2015 von den Stadtrats-Parteien der Grünen, der CDU und der FDP und der Wählergruppe Klima Freunde unterstützt.
- September 2020 wurde Reker, unterstützt von Bündnis 90/Die Grünen und der CDU, wiedergewählt.
Henriette Reker (* 9. Dezember 1956 in Köln) ist eine deutsche Juristin und Kommunalpolitikerin. Sie war vom 22. Oktober 2015 bis Ende Oktober 2025 Oberbürgermeisterin von Köln. Davor war sie ab 2010 Beigeordnete für Soziales, Integration und Umwelt bei der Stadt Köln. Von 2000 bis 2010 war sie Beigeordnete der Stadt Gelsenkirchen.
Reker ist parteilos. Sie wurde bei der Oberbürgermeisterwahl in Köln 2015 von den Stadtrats-Parteien der Grünen, der CDU und der FDP und der Wählergruppe Klima Freunde unterstützt. Am 17. Oktober 2015, dem Tag vor ihrer ersten Wahl, wurde sie während eines Wahlkampftermins auf einem Kölner Stadtteil-Wochenmarkt bei einem politisch motivierten Attentat mit rechtsextremem Hintergrund schwer verletzt. Am 27. September 2020 wurde Reker, unterstützt von Bündnis 90/Die Grünen und der CDU, wiedergewählt. Sie schloss Ende Januar 2025 eine dritte Amtszeit aus.
Leben
Herkunft und Ausbildung (1956–1990)
Henriette Reker wuchs Ende der 1950er Jahre in bürgerlichen Verhältnissen im Kölner Stadtteil Bickendorf auf. Ihre Mutter Gretel Martini (1920–2017) war SPD-Mitglied und stammte aus einer sozialdemokratisch geprägten Familie. Ihr Vater war Koch und Konditor.
Reker besuchte die Liebfrauenschule im Kölner Stadtteil Lindenthal und machte dort 1976 Abitur. Ab 1976 studierte sie Jura an den Universitäten Köln, Regensburg und Göttingen und schloss 1986 nach dem Rechtsreferendariat am Landgericht Münster ihre juristische Ausbildung mit dem Zweiten Juristischen Staatsexamen ab.
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