Hedy Lamarr
österreichisch-US-amerikanische Schauspielerin und Erfinderin (1914–2000)
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Wichtige Erkenntnisse
- Hedy Lamarr (eigentlich Hedwig Eva Maria Kiesler ; * 9.
- Jänner 2000 in Casselberry, Florida, USA) war eine österreichisch-amerikanische Filmschauspielerin und Erfinderin.
- Für ihre Erfindung, eine Funkfernsteuerung für Torpedos, die sie im Zweiten Weltkrieg für die Alliierten zu entwickeln begann, wurde sie 2014 in die National Inventors Hall of Fame aufgenommen.
- Ihr aus Lemberg gebürtiger Vater Emil Kiesler war Direktor des Wiener Bankvereins, die Mutter Gertrud (geb.
- Lamarr wuchs als Einzelkind in behüteten Verhältnissen in Wien-Döbling auf, besuchte eine Privatschule, erhielt Klavier-, Ballett- und Sprachunterricht.
Hedy Lamarr (eigentlich Hedwig Eva Maria Kiesler; * 9. November 1914 in Wien, Österreich-Ungarn; † 19. Jänner 2000 in Casselberry, Florida, USA) war eine österreichisch-amerikanische Filmschauspielerin und Erfinderin.
Nach Beginn ihrer Filmkarriere in Österreich wurde sie ab Ende der 1930er Jahre zum Hollywood-Star. Für ihre Erfindung, eine Funkfernsteuerung für Torpedos, die sie im Zweiten Weltkrieg für die Alliierten zu entwickeln begann, wurde sie 2014 in die National Inventors Hall of Fame aufgenommen.
Leben
Frühe Jahre
Hedwig „Hedy“ Lamarr stammte aus einer bürgerlichen jüdischen Familie und kam im Sanatorium Hera zur Welt. Ihr aus Lemberg gebürtiger Vater Emil Kiesler war Direktor des Wiener Bankvereins, die Mutter Gertrud (geb. Lichtwitz, 1891–1977) kam aus Budapest und war ausgebildete Konzertpianistin. Lamarr wuchs als Einzelkind in behüteten Verhältnissen in Wien-Döbling auf, besuchte eine Privatschule, erhielt Klavier-, Ballett- und Sprachunterricht. Bereits als Kind soll sie Interesse für Technik gezeigt haben. Schon früh zog es sie zum Film, sodass sie im Alter von 16 Jahren die Schule abbrach und Scriptgirl bei der Wiener Sascha wurde.
Angeblich wurde sie als Zuseherin bei Proben am Theater in der Josefstadt von Max Reinhardt entdeckt. Schon in ihrem vierten Film Man braucht kein Geld (1931) mit Heinz Rühmann und Hans Moser hatte Lamarr eine Hauptrolle. Sie wurde vom Interessanten Blatt (Ausgabe vom 31. Dezember 1931) in einer Besprechung des Films als „vorläufig hübsch und wahrscheinlich auch begabt“ beschrieben. Bereits im August desselben Jahres hatte Der Abend angekündigt, dass sie nach Hollywood gehen werde.
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