Hedwig Kohn
Physikerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Hedwig Kohn (* 5.
- November 1964 in Durham, North Carolina, USA) war eine deutsche Physikerin.
- Wie Meitner und Sponer floh auch sie zur Zeit des Nationalsozialismus aus Deutschland.
- Leben Hedwig Kohn stammte aus einer wohlhabenden deutsch-jüdischen Familie.
- Im Jahr 1906 begann sie an der Universität Breslau zu studieren, zunächst als Gasthörerin, da eine offizielle Immatrikulation für Frauen um diese Zeit noch nicht möglich war.
Hedwig Kohn (* 5. April 1887 in Breslau; † 26. November 1964 in Durham, North Carolina, USA) war eine deutsche Physikerin. Sie war neben Lise Meitner und Hertha Sponer eine von drei Frauen, die vor dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland eine Habilitation in Physik erreichten. Wie Meitner und Sponer floh auch sie zur Zeit des Nationalsozialismus aus Deutschland. Sie zog in die USA und wurde dort Professorin für Physik.
Leben
Hedwig Kohn stammte aus einer wohlhabenden deutsch-jüdischen Familie. Sie war die Tochter von Helene Hancke und Georg Kohn, der Textilkaufmann in Breslau war.
Im Jahr 1906 begann sie an der Universität Breslau zu studieren, zunächst als Gasthörerin, da eine offizielle Immatrikulation für Frauen um diese Zeit noch nicht möglich war. Sie promovierte 1913 mit der Arbeit Über das Wesen der Emission der in Flammen leuchtenden Metalldämpfe. 1914 wurde sie Assistentin am Physikalischen Institut der Universität Breslau, wo sie umfangreiche Aufgaben übernahm, als mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges die meisten ihrer männlichen Kollegen zur Armee einberufen wurden. Mit Otto Lummer arbeitete sie an einer Neuauflage von Müller-Pouillets Lehrbuch der Physik. Ihre umfangreichen Beiträge zu diesem Projekt wurden ihr 1930 als Habilitation anerkannt. Wenig später wurde sie Privatdozentin.
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