Hansi Burg
deutsch-österreichische Schauspielerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Hansi Burg (* 12.
- März 1975 in Garatshausen, eigentlich Wilhelmine Alexandrine Hansi Antoinette Hirschburg ) war eine deutsch-österreichische Schauspielerin und die Lebensgefährtin von Hans Albers.
- Ihre Mutter war die erfolgreiche Koloratursopranistin Emmy Burg-Raabe.
- Prägende Jahre verbrachte das Ehepaar mit Hansi und ihren beiden Schwestern in New York, wo Burg das Deutsche Theater leitete.
- Während einer Verpflichtung am Trianon-Theater (Spielzeit 1920/21) lernte sie ihren Kollegen Hans Albers näher kennen, der zu dieser Zeit ebenfalls an dieser Spielstätte der Rotter-Brüder wirkte.
Hansi Burg (* 12. Februar 1898 in Wien; † 14. März 1975 in Garatshausen, eigentlich Wilhelmine Alexandrine Hansi Antoinette Hirschburg) war eine deutsch-österreichische Schauspielerin und die Lebensgefährtin von Hans Albers.
Leben und Wirken
Hansi Burg wurde in eine prominente Künstlerfamilie hineingeboren. Ihre Mutter war die erfolgreiche Koloratursopranistin Emmy Burg-Raabe. Ihr Vater Eugen Burg galt zwischen Wien und Berlin als einer der gefragtesten Theaterregisseure und Schauspieler seiner Zeit. Prägende Jahre verbrachte das Ehepaar mit Hansi und ihren beiden Schwestern in New York, wo Burg das Deutsche Theater leitete. Sie wuchs seit 1910 in Berlin auf und begann ihre Bühnenlaufbahn 1917 am dortigen Lustspielhaus unter der Intendanz von Heinrich Bolten-Baeckers.
Während einer Verpflichtung am Trianon-Theater (Spielzeit 1920/21) lernte sie ihren Kollegen Hans Albers näher kennen, der zu dieser Zeit ebenfalls an dieser Spielstätte der Rotter-Brüder wirkte. Zu dieser Zeit hatte Hansi Burg mehrere Engagements in Revuen und Filmen. Burg und Albers waren um 1925 beide unter verschiedenen Adressen im Berliner Bezirk Charlottenburg wohnhaft. Später lebten sie als Paar zusammen. Als Wochenenddomizil diente den beiden die herrschaftliche Villa Oeding am Wannsee.
Albers machte aus seinen Antipathien gegen das NS-Regime keinen Hehl. Aufgrund der jüdischen Vorfahren von Hansi Burg geriet das Paar bald nach der Machtübernahme des NS-Regimes unter Beobachtung und unter Beschuss des Propagandaministers und ins Fadenkreuz von NS-Rasseideologen. Um das über ihn verhängte Berufsverbot aufzuheben, erklärte Albers in einem Schreiben an Joseph Goebbels vom 15. Oktober 1935 seine offizielle Trennung von Hansi Burg.
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