HV71
schwedischer Eishockeyclub
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Wichtige Erkenntnisse
- Der HV71 ( Husqvarna Vätterstad 1971 , bei internationalen Turnieren als HV71 Jönköping ) ist ein schwedischer Eishockeyverein, der in der Stadt Jönköping in Småland ansässig ist und ab der Saison 2022/23 wieder der Svenska Hockeyligan angehört.
- Mai 1971 durch den Zusammenschluss der beiden Vereine Huskvarna IF und Vätterstads IF, die aus Vororten Jönköpings stammten, gegründet, weshalb der Club zuerst den Namen Husqvarna/Vätterstads IF trug.
- Zum ersten Mal in Schwedens höchste Spielklasse, die Elitserien, gelang HV71 im Jahr 1979, stieg aber direkt wieder ab.
- 1995, 2004, 2008, 2010 und 2017 gewann HV71 durch Siege im Play-off-Finale die Schwedische Meisterschaft.
- Ende der 1990er Jahre trug HV71 für kurze Zeit den Beinamen „Blue Bulls“.
Der HV71 (Husqvarna Vätterstad 1971, bei internationalen Turnieren als HV71 Jönköping) ist ein schwedischer Eishockeyverein, der in der Stadt Jönköping in Småland ansässig ist und ab der Saison 2022/23 wieder der Svenska Hockeyligan angehört.
Geschichte
Der HV71 wurde am 24. Mai 1971 durch den Zusammenschluss der beiden Vereine Huskvarna IF und Vätterstads IF, die aus Vororten Jönköpings stammten, gegründet, weshalb der Club zuerst den Namen Husqvarna/Vätterstads IF trug. Aber noch im selben Jahr wurde die Kurzform HV71 zum offiziellen Vereinsnamen bestimmt. Zum ersten Mal in Schwedens höchste Spielklasse, die Elitserien, gelang HV71 im Jahr 1979, stieg aber direkt wieder ab. 1985 stieg der Verein wieder in die erste Liga auf und etablierte sich in dieser und gehört spätestens seit der Jahrtausendwende zu den Top-Clubs in Schweden.
1995, 2004, 2008, 2010 und 2017 gewann HV71 durch Siege im Play-off-Finale die Schwedische Meisterschaft. Des Weiteren beendete man die Hauptrunde der Elitserien 2003/04 und 2005/06, 2009/10 und 2010/11 als Erster. Ende der 1990er Jahre trug HV71 für kurze Zeit den Beinamen „Blue Bulls“.
HV71 belegte 1995 den achten und letzten Platz, der noch zur Play-off-Teilnahme berechtigte. Nachdem die „best of five“-Serie gegen Djurgårdens IF im Viertelfinale 3:0 gewonnen wurde, gelang HV71 nach einem 0:2-Rückstand in der Serie noch der Einzug ins Finale durch drei in Folge gewonnene Siege gegen Malmö IF. Das Finale schließlich gewannen die „Blue Bulls“ durch ein 5:4 nach Verlängerung im entscheidenden fünften Spiel gegen Brynäs IF. Das entscheidende Tor im Sudden Death erzielte der der spätere Meistertrainer Johan Lindbom. Es war das erste und bisher einzige Mal, dass der Tabellen-Achte Meister wurde.
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