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H

lateinischer Buchstabe

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Warum das gerade im Trend liegt

Interest in “H” spiked on Wikipedia on 2026-02-27.

Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.

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2026-01-29Spitze: 6172026-02-27
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Wichtige Erkenntnisse

  • H beziehungsweise h (gesprochen: [ haː ]) ist der achte Buchstabe des klassischen und modernen lateinischen Alphabets.
  • Er hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 4,76 Prozent.
  • Darstellung Das Fingeralphabet für Gehörlose bzw.
  • Es gibt einen senkrechten Strich links und einen rechts.
  • Herkunft Noch in der protosinaitischen Schrift stellte der Buchstabe einen Zaun dar.

H beziehungsweise h (gesprochen: [haː]) ist der achte Buchstabe des klassischen und modernen lateinischen Alphabets. Er ist ein Konsonant (auch wenn er unter bestimmten Bedingungen stumm ist). Er hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 4,76 Prozent. Er ist damit der neunthäufigste Buchstabe in deutschen Texten.

Darstellung

Das Fingeralphabet für Gehörlose bzw. Schwerhörige stellt den Buchstaben H dar, indem die geschlossene Hand zum Körper weist, während Zeige- und Mittelfinger parallel vom Körper weg zeigen.

Es gibt einen senkrechten Strich links und einen rechts. Beide senkrechte Striche werden durch einen waagerechten Strich verbunden und so ergibt sich ein großes H.

Herkunft

Noch in der protosinaitischen Schrift stellte der Buchstabe einen Zaun dar. Im phönizischen Alphabet wurde aus diesem Symbol der Buchstabe Chet. Die Phönizier ordneten dem Buchstaben den Lautwert [ħ] zu, den stimmlosen pharyngalen Frikativ – eine Art leichtes H.

In das griechische Alphabet wurde der Buchstabe zuerst als Heta übernommen. Er stand für den Lautwert [h]. Im Phönizischen Alphabet waren diese Lautwerte ursprünglich dem Buchstaben He zugeordnet, die Griechen übernahmen diesen Buchstaben allerdings als [e]. Bis zum klassisch-griechischen änderte sich der Name und Lautwert des Buchstabens ein weiteres Mal: Aus dem Heta wurde das Eta, es stand nun für [eː].

In das etruskische Alphabet wurde das H noch in seiner archaischen Form als in der Mitte geteiltes Rechteck übernommen. Die Etrusker kannten den Laut [h] und übernahmen den Buchstaben mit diesem Lautwert. Die Römer übernahmen das H von den Etruskern, adaptierten jedoch das Aussehen des griechischen Buchstaben.

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