Guru Josh
britischer Musiker und Musikproduzent
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Wichtige Erkenntnisse
- Guru Josh , eigentlich Paul Walden (* 6.
- Dezember 2015 auf Ibiza) war ein britischer Musiker.
- Sie hielt sich ein halbes Jahr in den deutschen Musikcharts und gilt als Klassiker der Old-School-House-Musik.
- Er begann seine Karriere als Entertainer und Keyboarder in einem Nachtclub unter dem Pseudonym Syndrone .
- Es folgte eine weitere Hitsingle, Whose Law (Is It Anyway?
Guru Josh, eigentlich Paul Walden (* 6. Juni 1964 auf Jersey; † 28. Dezember 2015 auf Ibiza) war ein britischer Musiker. Er erreichte Anfang der 1990er Jahre mit seiner Single Infinity Top-5-Platzierungen in Deutschland, Österreich, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz. Sie hielt sich ein halbes Jahr in den deutschen Musikcharts und gilt als Klassiker der Old-School-House-Musik.
Karriere
Paul Walden war ausgebildeter Zahnarzt. Er begann seine Karriere als Entertainer und Keyboarder in einem Nachtclub unter dem Pseudonym Syndrone. Der Erfolg seiner Debütsingle Infinity, die sich 14 Wochen in den deutschen Top 10 hielt und in den deutschen Jahrescharts Platz 9 erreichte, war zu einem guten Teil dem Saxophon von „Mad Mick“ Weston geschuldet, mit dem zusammen er das Stück geschrieben hatte. Es folgte eine weitere Hitsingle, Whose Law (Is It Anyway?), danach verloren Musikpresse und Publikum schnell das Interesse an seiner Musik. Das gleichnamige Album, Infinity, erhielt durchgehend negative Kritiken, welche insbesondere die lustlosen Coverversionen von Popcorn und Louie Louie betrafen. Als Walden dann in einem Interview auch noch die Politik der damals im Vereinigten Königreich regierenden konservativen Partei unterstützte, verlor er die Unterstützung der Raver-Szene.
1991 wechselte er in die damals noch junge Branche der Multimediaproduktion, wo er im Jahr darauf in Kooperation mit anderen Künstlern unter anderem das Projekt Dr Devious and the Wisemen forcierte (bekanntester Titel: Cyberdream) und die computeranimierte Videoreihe Dance In Cyberspace mitproduzierte.
Im Jahr 1995 erschien eine Coverversion des Klassikers Infinity von DJ Taucher. Im Jahr 2001 veröffentlichte Mike Dragon eine weitere Coverversion.
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