Gudrun Burwitz
Tochter von Heinrich Himmler und dessen Frau Margarete
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Wichtige Erkenntnisse
- Gudrun Burwitz (geborene Himmler ; * 8.
- Mai 2018 ebenda) war das einzige leibliche Kind aus der Ehe von Margarete und Heinrich Himmler.
- Gudrun Burwitz blieb nach 1945 der Ideologie ihres Vaters verhaftet und betätigte sich aktiv in rechtsextremen und neonazistischen Kreisen, insbesondere im Verein Stille Hilfe, der inhaftierte, verurteilte oder flüchtige ehemalige SS-Mitglieder in Notlagen unterstützte.
- Leben Kindheit und Jugend Gudrun Margarete Elfriede Burwitz wuchs in Bayern auf.
- Da Gudrun mit ihrer Mutter in Gmund am Tegernsee wohnte, während sich Heinrich Himmler überwiegend in Berlin aufhielt, bestand der Kontakt zu ihrem Vater nur aus gelegentlichen Besuchen, Briefen und zahlreichen Telefonaten.
Gudrun Burwitz (geborene Himmler; * 8. August 1929 in München; † 24. Mai 2018 ebenda) war das einzige leibliche Kind aus der Ehe von Margarete und Heinrich Himmler. Dieser war Reichsführer SS, Chef der deutschen Polizei und später Reichsinnenminister in der Zeit des Nationalsozialismus. Gudrun Burwitz blieb nach 1945 der Ideologie ihres Vaters verhaftet und betätigte sich aktiv in rechtsextremen und neonazistischen Kreisen, insbesondere im Verein Stille Hilfe, der inhaftierte, verurteilte oder flüchtige ehemalige SS-Mitglieder in Notlagen unterstützte. Zwei Jahre arbeitete sie unter falschem Namen als Sekretärin beim Bundesnachrichtendienst (BND).
Leben
Kindheit und Jugend
Gudrun Margarete Elfriede Burwitz wuchs in Bayern auf. Von ihren Eltern („Heini“ und „Marga“) wurde sie „Püppi“ genannt. Da Gudrun mit ihrer Mutter in Gmund am Tegernsee wohnte, während sich Heinrich Himmler überwiegend in Berlin aufhielt, bestand der Kontakt zu ihrem Vater nur aus gelegentlichen Besuchen, Briefen und zahlreichen Telefonaten. Ab März 1933 lebte noch Gerhard von der Ahé mit in der Familie. Der Sohn eines bei Straßenschlachten erschossenen SS-Mannes war Waise und Pflegekind der Himmlers. Mit neun Jahren kam Gerhard zunächst in ein Starnberger Internat und dann im Frühjahr 1939 in eine Erziehungsanstalt in Berlin-Spandau. Ab 1939 oder 1940 war Gudrun Mitglied der NS-Jugendorganisation Bund Deutscher Mädel und ab da auch von der Mutter oft getrennt, die zeitweilig beim Deutschen Roten Kreuz arbeitete. Sie hat zwei Halbgeschwister: Helge (* 15. Februar 1942 im Sanatorium Hohenlychen) und Nanette-Dorothea (* 20. Juli 1944 in Berchtesgaden) aus der außerehelichen Beziehung ihres Vaters zu Hedwig Potthast, die hauptsächlich in Berlin lebte.
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