Gliwice
Stadt in Oberschlesien, Südpolen
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Wichtige Erkenntnisse
- Gliwice ([ gli'vʲit͡sɛ ], deutsch Gleiwitz [ 'ɡlaɪ̯.
- 000 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt in der Woiwodschaft Schlesien.
- Jahrhundert und ist eine der ältesten Städte des Oberschlesischen Industriegebiets.
- Bis 1945 war die Bevölkerung laut damaliger Volkszählungen mehrheitlich deutsch neben einer stärkeren polnischen Minderheit.
- Geographie Geographische Lage Die Stadt liegt in der Region Oberschlesien an der Klodnitz und dem Klodnitzkanal auf 218 m ü.
Gliwice ([gli'vʲit͡sɛ], deutsch Gleiwitz ['ɡlaɪ̯.vɪʦ]) ist eine oberschlesische kreisfreie Großstadt in der polnischen Woiwodschaft Schlesien und Kreisstadt des Powiat Gliwicki (Powiat Gleiwitz). Mit rund 180.000 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt in der Woiwodschaft Schlesien. Gliwice besteht seit dem 13. Jahrhundert und ist eine der ältesten Städte des Oberschlesischen Industriegebiets. Die Stadt ist Sitz der Schlesischen Technischen Universität. Bis 1945 war die Bevölkerung laut damaliger Volkszählungen mehrheitlich deutsch neben einer stärkeren polnischen Minderheit. Aufgrund der Vertreibung der Deutschen leben heute in Gliwice nur noch rund 1,3 % Deutsche laut der Volkszählung aus dem Jahr 2011.
Geographie
Geographische Lage
Die Stadt liegt in der Region Oberschlesien an der Klodnitz und dem Klodnitzkanal auf 218 m ü. NHN, etwa 65 Kilometer südöstlich von Oppeln, 150 Kilometer südöstlich von Breslau und 95 Kilometer westnordwestlich von Krakau; sie ist die westlichste Stadt des oberschlesischen Industriegebiets. Die Klodnitz durchfließt die Stadt in Ost-West-Richtung. Der zweite Fluss der Stadt ist die Bytomka, die in die Klodnitz mündet. Der dritte Fluss, der ebenfalls in die Klodnitz mündete, bevor ein Teil des Flusses zugeschüttet und somit die Verbindung zur Klodnitz unterbrochen wurde, ist die Ostropka, die im Stadtteil Ostropa entspringt. Der Gleiwitzer Kanal beginnt in einem Hafen im westlichen Teil der Stadt.
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