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Glitter

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kleine reflektierende Partikel

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Warum das gerade im Trend liegt

Interest in “Glitter” spiked on Wikipedia on 2026-02-24.

Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Historical topics gain renewed attention when tied to commemorations, documentaries, or current events that echo past episodes.

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2026-01-26Spitze: 312026-02-24
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Wichtige Erkenntnisse

  • Glitter , als Namensbestandteil oft auch als Glitzer bezeichnet, ist ein Gemisch aus sehr kleinen, das Licht reflektierenden, Kunststoff-, Glas-, Plastik- oder Metallpartikeln (meist Aluminium), dem ggf.
  • Da Glitter meistens aus thermoplastischen Kunststoffen (wie PET oder PVC) besteht und eine Partikelgröße von 0,05 bis zu 6,35 mm aufweist, zählt Glitter zum Mikroplastik.
  • Da Glitter funkelt, wird er unter anderem in Kunst, Handwerk und im Design benutzt und erzeugt eine Vielfalt von oft metallischen, fluoreszierenden oder irisierenden Farben.
  • Ähnliche Effekte können zum Teil mit Flitter, Pailletten oder auch Konfetti erzielt werden.
  • Geschichte Mineralische Schichtsilikate aus der Glimmergruppe wurden bereits im Altertum von den Griechen, im Alten Ägypten, im Römischen Reich und auch im Chinesischen Altertum in der Malerei verwendet.

Glitter, als Namensbestandteil oft auch als Glitzer bezeichnet, ist ein Gemisch aus sehr kleinen, das Licht reflektierenden, Kunststoff-, Glas-, Plastik- oder Metallpartikeln (meist Aluminium), dem ggf. Farbstoffe beigemischt wurden. Da Glitter meistens aus thermoplastischen Kunststoffen (wie PET oder PVC) besteht und eine Partikelgröße von 0,05 bis zu 6,35 mm aufweist, zählt Glitter zum Mikroplastik. Glitter ist nur selten biologisch abbaubar und stellt somit, insbesondere in Gewässern, ein ernstzunehmendes Umweltproblem dar.

Da Glitter funkelt, wird er unter anderem in Kunst, Handwerk und im Design benutzt und erzeugt eine Vielfalt von oft metallischen, fluoreszierenden oder irisierenden Farben. Der andere große Anwendungsbereich ist Kosmetik, wobei hier andere Eigenschaften wichtig sind als bei einer Applikation, die nicht direkt auf Haut, Haaren oder Nägeln erfolgt.

Ähnliche Effekte können zum Teil mit Flitter, Pailletten oder auch Konfetti erzielt werden.

Anwendungsbeispiele

Als Zusatzstoff wird Glitter u. a. folgenden Produkten beigemischt:

  • Kosmetik
  • Nagellack
  • Haarspray, Haargel
  • Papierwaren, wie beschichtete Grußkarten, Geschenkpapier und Geschenkverpackungen
  • Dekorationsartikeln wie Christbaumschmuck

Weitere Anwendungsbeispiele sind:

  • Farben und Lacke
  • Hobby- und Bastelartikel (wie Glitzer-Klebstoff)
  • Aerosolsprays
  • Streumaterial für Schaufenster und Tischdekoration für Karneval.

Geschichte

Mineralische Schichtsilikate aus der Glimmergruppe wurden bereits im Altertum von den Griechen, im Alten Ägypten, im Römischen Reich und auch im Chinesischen Altertum in der Malerei verwendet.

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