Glenn Close
US-amerikanische Schauspielerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Glenda Veronica Close (* 19.
- Sie ist seit den 1970er-Jahren im amerikanischen Film, Fernsehen und Theater erfolgreich.
- Leben Herkunft und Ausbildung Glenn Closes Vater William Taliaferro Close, ein Arzt und Autor, übernahm im Jahr 1960 die Leitung eines Krankenhauses in der Demokratischen Republik Kongo.
- Sie besuchte das College of William & Mary in Virginia, an dem sie ihren Abschluss in Schauspiel und Anthropologie machte.
- Im Jahr 1980 wurde sie erstmals für den Tony Award nominiert, 1982 erhielt sie die erste von insgesamt drei Auszeichnungen.
Glenda Veronica Close (* 19. März 1947 in Greenwich, Connecticut) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist seit den 1970er-Jahren im amerikanischen Film, Fernsehen und Theater erfolgreich. Close ist jeweils dreimalige Golden-Globe-, Emmy- und Tony-Award-Preisträgerin und war jeweils viermal für Oscars in den Kategorien Beste Hauptdarstellerin und Beste Nebendarstellerin nominiert, der Preis wurde ihr aber bislang nie zuerkannt.
Leben
Herkunft und Ausbildung
Glenn Closes Vater William Taliaferro Close, ein Arzt und Autor, übernahm im Jahr 1960 die Leitung eines Krankenhauses in der Demokratischen Republik Kongo. Ihre Jugend verbrachte sie abwechselnd in dem zentralafrikanischen Land und in Internaten wie der Rosemary Hall in Greenwich (Connecticut) in Neuengland. Sie besuchte das College of William & Mary in Virginia, an dem sie ihren Abschluss in Schauspiel und Anthropologie machte.
Theater und Film
Glenn Close begann ihre Schauspielkarriere im letzten Jahr ihrer College-Ausbildung am Broadway-Theater. Im Jahr 1980 wurde sie erstmals für den Tony Award nominiert, 1982 erhielt sie die erste von insgesamt drei Auszeichnungen. Im selben Jahr wurde sie für ihre erste Kinorolle in Garp und wie er die Welt sah für den Oscar als Beste Nebendarstellerin nominiert. In den folgenden sechs Jahren folgten vier weitere Nominierungen, darunter als Beste Hauptdarstellerin in Eine verhängnisvolle Affäre und Gefährliche Liebschaften – gewinnen konnte sie die Auszeichnung jedoch bislang nicht. Weitere Oscar-Nominierungen folgten 2012 und 2019 für die Titelrollen in den Dramen Albert Nobbs (2011) und Die Frau des Nobelpreisträgers (2018).
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