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Gerda Daumerlang

deutsche Wasserspringerin

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2026-01-27Spitze: 42026-02-25
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Wichtige Erkenntnisse

  • Gerda Daumerlang (* 2.
  • März 2006 in Tettenweis) war eine deutsche Wasserspringerin.
  • Leben und sportliche Karriere Schon als Sechzehnjährige nahm Gerda Daumerlang, die beim Schwimmerbund Bayern 07 trainierte, als Wasserspringerin an den Olympischen Spielen 1936 in Berlin teil.
  • Das Publikum im Stadion hatte sie schon verfrüht als Bronzemedaillengewinnerin gefeiert, während die Jury entschied, dass ihre amerikanische Konkurrentin Dorothy Poynton ihren letzten Sprung wiederholen durfte und so Dritte wurde.
  • Ihren Trostpreis, den sie gemeinsam mit einigen weiteren „Pechvögeln“ der Berliner Olympischen Spiele aus den Händen des Sportfunktionärs Hans von Tschammer und Osten erhalten hatte, verschenkte sie Jahrzehnte später an einen Sammler.

Gerda Daumerlang (* 2. Mai 1920 in Nürnberg; † 16. März 2006 in Tettenweis) war eine deutsche Wasserspringerin. Im Kunstspringen vom 3-Meter-Brett war sie fünffache deutsche Meisterin, Vizeeuropameisterin und Olympiateilnehmerin.

Leben und sportliche Karriere

Schon als Sechzehnjährige nahm Gerda Daumerlang, die beim Schwimmerbund Bayern 07 trainierte, als Wasserspringerin an den Olympischen Spielen 1936 in Berlin teil. In der olympischen Disziplin Kunstspringen verfehlte sie nur knapp die Medaillenränge. Das Publikum im Stadion hatte sie schon verfrüht als Bronzemedaillengewinnerin gefeiert, während die Jury entschied, dass ihre amerikanische Konkurrentin Dorothy Poynton ihren letzten Sprung wiederholen durfte und so Dritte wurde. Gerda Daumerlang wurde im Endergebnis Vierte unter den sechzehn Teilnehmerinnen aus neun Ländern. Ihren Trostpreis, den sie gemeinsam mit einigen weiteren „Pechvögeln“ der Berliner Olympischen Spiele aus den Händen des Sportfunktionärs Hans von Tschammer und Osten erhalten hatte, verschenkte sie Jahrzehnte später an einen Sammler. Es war eine mit Sockel insgesamt etwa 37 Zentimeter hohe Bronzestatue, eine verkleinerte Ausführung des bekanntesten Werkes von Max Kruse mit dem Titel Der Siegesbote von Marathon; der Sockel trug die Inschrift „Ehrengabe des Reichssportführers v. Tschammer und Osten Olympia-Jahr 1936“.

Im Jahr 1937 wurde Gerda Daumerlang erstmals deutsche Meisterin im Kunstspringen vom 3-Meter-Brett. Ein Jahr später gewann sie bei den Schwimmeuropameisterschaften 1938 in London in dieser Disziplin die Silbermedaille. Im selben Jahr wurde sie erneut deutsche Meisterin, ebenso in den Folgejahren 1939 bis 1941.

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