Georges Seurat
französischer Maler und Vertreter des Pointillismus
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Wichtige Erkenntnisse
- Georges-Pierre Seurat ([ ʒɔʁʒ pjɛʁ sø'ʁa ]; * 2.
- März 1891 ebenda) war ein französischer Maler und Zeichner und, neben Paul Signac, wichtigster Vertreter des Pointillismus.
- Dezember 1859 in der Rue de Bondy 60 in Paris geboren.
- Er wohnte zurückgezogen in seinem Sommerhaus in Le Raincy und besuchte seine Familie nur einmal in der Woche.
- Zwischen 1869 und 1876 besuchte Seurat verschiedene Gymnasien, während der Regierung der Pariser Kommune vom 18.
Georges-Pierre Seurat ([ʒɔʁʒ pjɛʁ sø'ʁa]; * 2. Dezember 1859 in Paris; † 29. März 1891 ebenda) war ein französischer Maler und Zeichner und, neben Paul Signac, wichtigster Vertreter des Pointillismus.
Leben
Kindheit und Jugend
Georges-Pierre Seurat wurde am 2. Dezember 1859 in der Rue de Bondy 60 in Paris geboren. Sein Vater war ein Gerichtsdiener im Ruhestand, der ein kleines Vermögen zusammengespart hatte. Er wohnte zurückgezogen in seinem Sommerhaus in Le Raincy und besuchte seine Familie nur einmal in der Woche. Die Mutter Georges Seurats, Ernestine Faivre, stammte aus einer Familie der wohlhabenden Pariser Mittelschicht. Zwischen 1869 und 1876 besuchte Seurat verschiedene Gymnasien, während der Regierung der Pariser Kommune vom 18. März bis zum 28. Mai 1871 verließ die Familie Seurat Paris und lebte in Fontainebleau. Während der Schulzeit wurde er von seinem Onkel Paul Haumonté-Faivre, einem Textilhändler und Amateurmaler, in die Malerei eingeführt. 1875 bis 1877 nahm Georges Seurat zudem an von dem Bildhauer Justin Marie Lequien geleiteten Zeichenkursen einer städtischen Abendschule teil. In dieser Zeit beschäftigte er sich mit dem Buch „Grammatik der Zeichenkünste“ von Charles Blanc, in dem er der Idee begegnete, dass Farben Gesetzmäßigkeiten unterliegen, die gelehrt werden können. Im Zeichenkurs lernte Seurat zudem Edmond Aman-Jean kennen, mit dem er Freundschaft schloss und im Februar 1878 an der École des Beaux-Arts aufgenommen wurde. Am 19. März 1878 trat Seurat in die Malklasse von Henri Lehmann, einem weniger bedeutenden Schüler von Jean-Auguste-Dominique Ingres, ein, wo er Ernest Laurent kennenlernte. Daneben studierte er die Alten Meister im Louvre.
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