Georges Brassens
französischer Dichter und Sänger
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Wichtige Erkenntnisse
- Georges Charles Brassens (Aussprache [ ʒɔʁʒ bʁa.
- Oktober 1981 in Saint-Gély-du-Fesc bei Montpellier) war ein französischer Dichter und Schriftsteller, vor allem aber ein berühmter Chansonnier.
- Dagrosa (1887–1962), einer gläubigen und musikliebenden Neapolitanerin.
- Nach Abbruch seiner Schullaufbahn am Collège Paul-Valéry in seiner Heimatstadt brach er 1939 nach Paris auf.
- Als Frühaufsteher verbrachte er ganze Tage in der Bibliothek beim Studium der Meister der französischen Dichtkunst.
Georges Charles Brassens (Aussprache [ʒɔʁʒ bʁa.sɛ̃s]; * 22. Oktober 1921 in Sète; † 29. Oktober 1981 in Saint-Gély-du-Fesc bei Montpellier) war ein französischer Dichter und Schriftsteller, vor allem aber ein berühmter Chansonnier.
Leben
Georges Brassens war der Sohn des Maurers Jean-Louis (1881–1965) und dessen Frau Elvira Brassens geb. Dagrosa (1887–1962), einer gläubigen und musikliebenden Neapolitanerin. Im Alter von rund 14 Jahren begann der junge Brassens Chansons zu schreiben. Nach Abbruch seiner Schullaufbahn am Collège Paul-Valéry in seiner Heimatstadt brach er 1939 nach Paris auf. Dort wohnte er bei seiner Tante Antoinette Dagrosa und arbeitete kurze Zeit bei den Renault-Werken im nahen Boulogne-Billancourt als Lehrling. Als Frühaufsteher verbrachte er ganze Tage in der Bibliothek beim Studium der Meister der französischen Dichtkunst. In genauer Analyse der gewählten Sprachbilder, Themen und rhythmischen Kadenzen erwarb er sich autodidaktisch einen großen Fundus poetischer Kenntnisse. 1942 veröffentlichte er 13 Gedichte unter dem Titel A la venvole. Im März 1943 wurde er als Zwangsarbeiter ins Deutsche Reich deportiert und musste in der Flugzeugmotorenfertigung in Basdorf kriegsverlängernde Arbeit leisten. Als er ein Jahr später die Genehmigung erhielt, für zehn Tage nach Paris zu fahren, kehrte er nicht nach Deutschland zurück und versteckte sich bis zur Befreiung von Paris im Spätsommer 1944 in der französischen Hauptstadt.
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