GameStop
US-amerikanische Einzelhandelskette
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Wichtige Erkenntnisse
- GameStop ist eine US-amerikanische Einzelhandelskette für Computerspiele und Unterhaltungssoftware.
- GameStop ist zudem Herausgeber Computerspielemagazins Game Informer .
- Das Unternehmen betreibt weltweit mehr als 4400 Filialen, über 830 davon in Europa.
- Kusin betrieben wurde.
- Schnell begann das Unternehmen sich auf Konsolenspiele zu fokussieren und fusionierte 1994 mit Software Etc.
GameStop ist eine US-amerikanische Einzelhandelskette für Computerspiele und Unterhaltungssoftware. Das börsennotierte Unternehmen ist außerdem Eigentümer der Tochtergesellschaften EB Games, ThinkGeek (1999 bis 2019), Geeknet (seit 2015), Moviestop, ZiNG Pop Culture und Micromania-Zing. GameStop ist zudem Herausgeber Computerspielemagazins Game Informer.
Verbreitung von GameStop
Niederlassungen von GameStop gibt es gegenwärtig in Australien, Frankreich, Italien, Kanada, Neuseeland und den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen betreibt weltweit mehr als 4400 Filialen, über 830 davon in Europa.
Geschichte
Ursprünge und Vorgänger
Die Ursprünge des Unternehmens gehen auf das Softwarehandelsunternehmen Babbage's zurück, das zwischen 1984 und 1994 in den Vereinigten Staaten von den Harvard-Business-School-Absolventen James McCurry und Gary M. Kusin betrieben wurde. Der Name ist dabei Charles Babbage gewidmet. Schnell begann das Unternehmen sich auf Konsolenspiele zu fokussieren und fusionierte 1994 mit Software Etc. zur gemeinsamen NeoStar Retail Group. Zwischen 1996 und 1999 wurde der Vertrieb unter dem neugegründeten Unternehmen Babbage’s Etc. fortgesetzt.
1999 wurde das Unternehmen von Barnes & Noble für 215 Millionen US-Dollar aufgekauft. Im Mai 2000 kaufte Barnes & Noble das Computerspielhandelsunternehmen Funco für 160 Millionen US-Dollar auf und erwarb dadurch auch die Rechte an dem Computerspielmagazin Game Informer, das 1991 erstmals veröffentlicht wurde. Im Dezember wurde Funco in GameStop umbenannt. Im Februar 2002 wurde GameStop an die Börse gebracht.
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