Fritz Karl
österreichischer Schauspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Fritz Karl (* 21.
- Als Drehbuchautor schreibt er auch unter dem Autorennamen Friedrich Anton Karl .
- Ab 1986 hatte er Engagements vorwiegend an Wiener Theaterbühnen, dem Volkstheater und für fünf Jahre am Theater in der Josefstadt.
- Im gesamten deutschsprachigen Raum wurde er in der Serie Julia – Eine ungewöhnliche Frau als Sebastian Reidinger bekannt, den er in den ersten drei Staffeln spielte.
- Mit dem Auftauchen des Vaters, der ihn zurückholen will, wird Mario von seiner Vergangenheit eingeholt.
Fritz Karl (* 21. Dezember 1967 als Karl Friedrich in Gmunden) ist ein österreichischer Theater-, Film- und Fernsehschauspieler. Als Drehbuchautor schreibt er auch unter dem Autorennamen Friedrich Anton Karl.
Werdegang
Nachdem Fritz Karl eine Ausbildung bei den Wiener Sängerknaben absolviert hatte, besuchte er für die Dauer von zwei Semestern das Max Reinhardt Seminar in Wien. Ab 1986 hatte er Engagements vorwiegend an Wiener Theaterbühnen, dem Volkstheater und für fünf Jahre am Theater in der Josefstadt.
Der Regisseur Dieter Berner setzte Karl 1988 erstmals im Fernsehen in der Arbeitersaga Die Verlockung ein. Im gesamten deutschsprachigen Raum wurde er in der Serie Julia – Eine ungewöhnliche Frau als Sebastian Reidinger bekannt, den er in den ersten drei Staffeln spielte. 1994 spielte Karl in Houchang Allahyaris Höhenangst den jungen Mario, der, aus dem Gefängnis entlassen, in einem Dorf eine Stelle als Knecht findet und sich dort gut einlebt. Mit dem Auftauchen des Vaters, der ihn zurückholen will, wird Mario von seiner Vergangenheit eingeholt. Für diese Rolle wurde er 1995 als bester Nachwuchsschauspieler mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet.
2001 spielte er die Hauptrolle als junger k.u.k. Offizier in der Verfilmung der tragischen Schnitzler-Novelle Spiel im Morgengrauen.
In der romantischen Vorweihnachts-Komödie Schneemann sucht Schneefrau spielte er 2002 den von einem Engel gesandten Joe Müller. 2003 verkörperte er neben August Schmölzer und Christoph Waltz im Fernsehdrama Jennerwein, das eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis erhielt, den oberbayerischen Wilderer Georg Jennerwein. Durch die mysteriösen Begleitumstände seines Todes und vor allem durch eine Schussverletzung im Rücken wurde der Wildschütz zu einer Legende und zum Symbol der Auflehnung gegen die Obrigkeit.
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