Fritz Bauer
deutscher Jurist
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Wichtige Erkenntnisse
- Fritz Bauer (* 16.
- Juli 1968 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Jurist.
- Juli 1944 im Remer-Prozess, die Verhaftung Adolf Eichmanns durch den israelischen Geheimdienst Mossad und die Frankfurter Auschwitzprozesse, aber auch umfangreiche Ermittlungen gegen Beschuldigte aus der Berliner NS-„Euthanasie“-Zentrale.
- Sein Vater war der Textilgroßhändler Ludwig Bauer, seine Mutter Ella Bauer, geborene Hirsch.
- Er studierte nach dem Besuch des Stuttgarter Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums Rechtswissenschaft in Heidelberg, München und Tübingen.
Fritz Bauer (* 16. Juli 1903 in Stuttgart; † 1. Juli 1968 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Jurist. Mit seinem Namen und Wirken als Generalstaatsanwalt in Hessen von 1956 bis 1968 verbinden sich insbesondere die positive Neubewertung des Attentats vom 20. Juli 1944 im Remer-Prozess, die Verhaftung Adolf Eichmanns durch den israelischen Geheimdienst Mossad und die Frankfurter Auschwitzprozesse, aber auch umfangreiche Ermittlungen gegen Beschuldigte aus der Berliner NS-„Euthanasie“-Zentrale.
Leben und Wirken
Frühes Leben
Fritz Bauer wurde als Sohn liberaler jüdischer Eltern geboren, verstand sich selbst aber als Atheist. Sein Vater war der Textilgroßhändler Ludwig Bauer, seine Mutter Ella Bauer, geborene Hirsch. In Stuttgart und Tübingen wuchs er mit seiner drei Jahre jüngeren Schwester Margot in gutbürgerlichen Verhältnissen auf. Er studierte nach dem Besuch des Stuttgarter Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums Rechtswissenschaft in Heidelberg, München und Tübingen. Während seiner Studienzeit engagierte er sich in einer liberalen jüdischen Studentenverbindung, vor allem in politischen Debatten. Nach seiner Promotion Die rechtliche Struktur der Truste zum Dr. jur. bei Karl Geiler wurde Bauer 1928 Gerichtsassessor beim Amtsgericht Stuttgart und bereits zwei Jahre später jüngster Amtsrichter in der Weimarer Republik.
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