Friedrich Paulus
deutscher Generalfeldmarschall in der Zeit des Nationalsozialismus
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Wichtige Erkenntnisse
- Friedrich Wilhelm Ernst Paulus (* 23.
- Februar 1957 in Dresden-Oberloschwitz) war ein deutscher Heeresoffizier (ab 1943 Generalfeldmarschall) und im Zweiten Weltkrieg Oberbefehlshaber der 6.
- Paulus war von 1943 bis 1953 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft und lebte danach bis zu seinem Tod in der DDR.
- Familie Paulus zog schließlich nach Kassel, wo Vater Ernst spätestens ab 1900 als Buchhalter bei der Landesdirektion arbeitete.
- Sein ursprüngliches Ziel, Offizier bei der Kaiserlichen Marine zu werden, konnte er nicht verwirklichen, da er abgelehnt wurde.
Friedrich Wilhelm Ernst Paulus (* 23. September 1890 in Guxhagen; † 1. Februar 1957 in Dresden-Oberloschwitz) war ein deutscher Heeresoffizier (ab 1943 Generalfeldmarschall) und im Zweiten Weltkrieg Oberbefehlshaber der 6. Armee während der Schlacht von Stalingrad. Paulus war von 1943 bis 1953 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft und lebte danach bis zu seinem Tod in der DDR.
Leben
Kaiserreich und Erster Weltkrieg
Friedrich Paulus war Sohn von Ernst Paulus, zunächst Kassierer der Korrektions- und Landarmenanstalt in der Breitenau, sowie Bertha Paulus, der Tochter des Dirigenten (Direktor) Friedrich Wilhelm Nettelbeck. Familie Paulus zog schließlich nach Kassel, wo Vater Ernst spätestens ab 1900 als Buchhalter bei der Landesdirektion arbeitete. Friedrich Paulus schloss seine Schulzeit am dortigen Wilhelmsgymnasium 1909 mit dem Abitur ab. Sein ursprüngliches Ziel, Offizier bei der Kaiserlichen Marine zu werden, konnte er nicht verwirklichen, da er abgelehnt wurde. Stattdessen schrieb er sich an der Philipps-Universität Marburg für Rechtswissenschaften ein. Nach einem Semester verließ er die Universität wieder und trat am 18. Februar 1910 als Fahnenjunker in das Infanterie-Regiment „Markgraf Ludwig Wilhelm“ (3. Badisches) Nr. 111 der Preußischen Armee in Rastatt ein, wo er am 18. Oktober 1910 zum Fähnrich ernannt wurde. Nach dem Besuch der Kriegsschule Engers avancierte er am 15. August 1911 zum Leutnant. Vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs war er Adjutant des III. Bataillons.
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