Friedrich Jeckeln
deutscher Politiker (NSDAP), MdR, General der Waffen-SS, Täter des Holocaust, Kriegsverbrecher (1895-1946)
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Wichtige Erkenntnisse
- Friedrich August Jeckeln (* 2.
- Februar 1946 in Riga, UdSSR) war ein deutscher SS-Obergruppenführer, General der Waffen-SS, der Polizei und Höherer SS- und Polizeiführer und ein Täter des Holocaust.
- 000 Menschen, u.
- Er wurde 1946 als Kriegsverbrecher hingerichtet.
- Diese beendete er mit dem sogenannten Einjährigen Examen und war anschließender ein knappes Jahr als Volontär für eine Maschinenfabrik tätig.
Friedrich August Jeckeln (* 2. Februar 1895 in Hornberg; † 3. Februar 1946 in Riga, UdSSR) war ein deutscher SS-Obergruppenführer, General der Waffen-SS, der Polizei und Höherer SS- und Polizeiführer und ein Täter des Holocaust.
Er war verantwortlich für Massenmorde an über 100.000 Menschen, u. a. bei Kamenez-Podolsk, in Babyn Jar und im Ghetto von Riga. Er wurde 1946 als Kriegsverbrecher hingerichtet.
Leben
Frühe Jahre, Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit
Der Sohn eines Fabrikbesitzers besuchte zunächst die Volksschule und von 1905 bis 1911 die Oberrealschule in Freiburg im Breisgau. Diese beendete er mit dem sogenannten Einjährigen Examen und war anschließender ein knappes Jahr als Volontär für eine Maschinenfabrik tätig. Danach besuchte er für ein Semester das Polytechnikum in Köthen, das er ohne Abschluss verließ. Am 1. Oktober 1913 trat Jeckeln als Einjährig-Freiwilliger in das 5. Badische Feldartillerie-Regiment Nr. 76 der preußischen Armee in Freiburg im Breisgau ein. Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs nahm er mit dem Regiment an den Kämpfen an der Westfront teil. Im März 1915 zum Leutnant der Reserve befördert, wurde Jeckeln im gleichen Monat in das Füsilier-Regiment „Fürst Karl-Anton von Hohenzollern“ (Hohenzollernsches) Nr. 40 versetzt und Adjutant dieses Regiments. Während der Stellungskämpfe in der Champagne wurde er 1916 schwer verwundet. Daraufhin wechselte er zur Fliegertruppe und war bis Kriegsende bei der Flieger-Ersatz-Abteilung 5 tätig. Danach gehörte er dem Grenzschutz Ost an und wurde am 20. Januar 1919 aus dem Militärdienst verabschiedet.
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