Freikorps Epp
militärischer Freiwilligenverband in der Weimarer Republik
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Wichtige Erkenntnisse
- Das Freikorps Epp war ein militärischer Verband aus Freiwilligen und Zeitfreiwilligen in der frühen Weimarer Republik.
- Anschließend wurde das Freikorps als Brigade Epp in die Reichswehr übernommen und im Ruhraufstand beim Kampf gegen die Rote Ruhrarmee eingesetzt.
- Es wird unter anderem für die Ermordung Gustav Landauers und für den Münchner Gesellenmord verantwortlich gemacht.
- Auch die Brüder und späteren NS-Politiker Otto und Gregor Strasser sollen der Einheit angehört haben.
Das Freikorps Epp war ein militärischer Verband aus Freiwilligen und Zeitfreiwilligen in der frühen Weimarer Republik. Benannt nach seinem Führer, Oberst Franz Ritter von Epp, dem Kommandeur des Münchner Leib-Regiments im Ersten Weltkrieg, war das Freikorps nach der Aufstellung im Frühjahr 1919 zunächst an der Niederschlagung der Münchner Räterepublik beteiligt. Anschließend wurde das Freikorps als Brigade Epp in die Reichswehr übernommen und im Ruhraufstand beim Kampf gegen die Rote Ruhrarmee eingesetzt. Das Freikorps war für sein rücksichtsloses Vorgehen und Erschießungen von Gefangenen und Zivilisten bekannt. Es wird unter anderem für die Ermordung Gustav Landauers und für den Münchner Gesellenmord verantwortlich gemacht. Viele Mitglieder schlossen sich dem Nationalsozialismus an, darunter neben Epp selbst auch sein Stabschef Ernst Röhm sowie Rudolf Heß, Eduard Dietl und Hans Frank. Auch die Brüder und späteren NS-Politiker Otto und Gregor Strasser sollen der Einheit angehört haben. Das Freikorps gilt als eine der „Geburtszellen“ der NS-Bewegung.
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