Franziska Brantner
deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesvorsitzende der Grünen, MdB
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Franziska Brantner” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Historical topics gain renewed attention when tied to commemorations, documentaries, or current events that echo past episodes.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Franziska Katharina Brantner (* 24.
- Sie ist seit 2024 Bundesvorsitzende ihrer Partei und seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages.
- Zuvor war sie von 2009 bis 2013 Abgeordnete im Europäischen Parlament.
- Nach dem Abitur war sie ein Jahr lang in den Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv und dann in Washington, D.
- Während der Konferenz „Peking+5“ der UN-Vollversammlung im Jahr 2000 (einer Nachfolgekonferenz zur UN-Weltfrauenkonferenz von Peking 1995) und noch bis 2005 war Brantner Ko-Vorsitzende des „Youth Caucus“ der UN Commission on the Status of Women.
Franziska Katharina Brantner (* 24. August 1979 in Lörrach) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Sie ist seit 2024 Bundesvorsitzende ihrer Partei und seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2021 bis 2025 war sie Parlamentarische Staatssekretärin bei dem Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz und von 2022 bis 2025 zudem Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die Umsetzung der Initiative für Transparenz im rohstoffgewinnenden Sektor. Zuvor war sie von 2009 bis 2013 Abgeordnete im Europäischen Parlament.
Leben
Brantner wuchs in Neuenburg am Rhein auf und bestand am Deutsch-Französischen Gymnasium in Freiburg im Breisgau ihr Abitur. Nach dem Abitur war sie ein Jahr lang in den Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv und dann in Washington, D.C. tätig. Anschließend studierte sie Politikwissenschaften mit Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Europapolitik an der Sciences Po in Paris und an der Columbia University’s School of Public and International Affairs (SIPA) in New York mit Master- und Diplomabschluss 2004. Während der Konferenz „Peking+5“ der UN-Vollversammlung im Jahr 2000 (einer Nachfolgekonferenz zur UN-Weltfrauenkonferenz von Peking 1995) und noch bis 2005 war Brantner Ko-Vorsitzende des „Youth Caucus“ der UN Commission on the Status of Women.
Nach dem Studium arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Wissenschaft II von Thomas König in Mannheim und erhielt einen Lehrauftrag für Internationale Politik. Am European Studies Center des St Antony’s College in Oxford war sie von 2006 bis 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0