Florent Manaudou
französischer Schwimmer
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Wichtige Erkenntnisse
- Florent Manaudou (* 12.
- Über 50 Meter Freistil wurde er Olympiasieger 2012 und Weltmeister 2015.
- Seine Mutter Olga, eine gebürtige Niederländerin, spielte für die Badmintonauswahl ihres Heimatlandes.
- Manaudous vier Jahre ältere Schwester ist die erfolgreiche Freistilschwimmerin Laure Manaudou, Olympiasiegerin und mehrfache Welt- und Europameisterin über die 400-Meter-Freistilstrecke.
- Sportkarriere 2008 gelang es Manaudou nicht, sich für die Olympischen Sommerspiele in Peking zu qualifizieren.
Florent Manaudou (* 12. November 1990 in Villeurbanne, Département Rhône) ist ein französischer Schwimmer und Schauspieler. Über 50 Meter Freistil wurde er Olympiasieger 2012 und Weltmeister 2015.
Leben
Kindheit und Jugend
Florent Manaudou wurde in eine sportbegeisterte Familie hineingeboren. Seine Mutter Olga, eine gebürtige Niederländerin, spielte für die Badmintonauswahl ihres Heimatlandes. Sein Vater Jean-Luc Manaudou, ein Bankangestellter, trainierte ehrenamtlich eine Handballmannschaft. Manaudous vier Jahre ältere Schwester ist die erfolgreiche Freistilschwimmerin Laure Manaudou, Olympiasiegerin und mehrfache Welt- und Europameisterin über die 400-Meter-Freistilstrecke. Er profitierte eigenen Angaben zufolge durch den Erfolg seiner Schwester („Dank ihr haben sich Türen für mich leichter geöffnet, auch wenn ich viel dafür tun musste, um zu beweisen, dass ich eben nicht nur der Bruder von Laure bin.“).
Sportkarriere
2008 gelang es Manaudou nicht, sich für die Olympischen Sommerspiele in Peking zu qualifizieren. Er spezialisierte sich in den folgenden Jahren auf die kurze Schmetterlings- und Freistilstrecke. Bei den Französischen Meisterschaften 2011 wurde er in einer Zeit von 23,66 Sekunden Zweiter über 50 Meter Schmetterling, hinter Frédérick Bousquet (23,60 s). Daraufhin wurde Manaudou in das Aufgebot der französischen Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaften in Shanghai berufen. Dort erreichte er das 50-Meter-Schmetterlingfinale, wo er in einer Zeit von 23,49 Sekunden den fünften Platz belegte. Mit der französischen 4-mal-100-Meter-Lagenstaffel in der Besetzung Jérémy Stravius, Hugues Duboscq, Manaudou und Fabien Gilot (3:36,21 min) wurde der WM-Endlauf mit Platz neun knapp verpasst.
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