Firefox OS
Open-Source-Betriebssystem für Smartphones und Tablets
Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- Firefox OS (kurz FFOS oder FxOS , interner Codename Boot2Gecko oder B2G für Boot to Gecko ) war ein quelloffenes, Linux-basiertes Betriebssystem für Smartphones und Tabletcomputer, das von der Mozilla Corporation entwickelt wurde.
- 2016 wurde die Weiterentwicklung mit der Version 2.
- Geschichte Am 25.
- Das Hauptziel sollte sein, Entwicklern die Möglichkeit zu geben, mit netzbasierten Techniken neue Apps zu entwickeln, die gewöhnlichen Anwendungen in nichts nachstehen.
- Der Ansatz war aber etwas übergreifender: Mozilla wollte mit Firefox OS eine gleichwertige Alternative zu den herstellereigenen Betriebssystemen iOS, Android und Windows Phone schaffen, dem vollständig freie Software zugrunde liegt.
Firefox OS (kurz FFOS oder FxOS, interner Codename Boot2Gecko oder B2G für Boot to Gecko) war ein quelloffenes, Linux-basiertes Betriebssystem für Smartphones und Tabletcomputer, das von der Mozilla Corporation entwickelt wurde. Ziel war es, die gesamte Benutzeroberfläche und Apps mit Webtechniken (HTML, CSS und JavaScript) zu realisieren und damit Nutzern, aber auch Programmierern größtmögliche Offenheit und Kompatibilität zu bieten. 2016 wurde die Weiterentwicklung mit der Version 2.6 eingestellt. Als Nachfolger gilt KaiOS.
Geschichte
Am 25. Juli 2011 kündigte Andreas Gal, Leiter der Forschungsabteilung bei der Mozilla Corporation, auf einer Mailingliste ein Entwicklungsprojekt für ein voll- und eigenständiges Betriebssystem für das offene Internet an. Das Hauptziel sollte sein, Entwicklern die Möglichkeit zu geben, mit netzbasierten Techniken neue Apps zu entwickeln, die gewöhnlichen Anwendungen in nichts nachstehen. Allerdings wurde das Betriebssystem zunächst vor allem als Ersatz zu Googles Chrome OS gesehen. Der Ansatz war aber etwas übergreifender: Mozilla wollte mit Firefox OS eine gleichwertige Alternative zu den herstellereigenen Betriebssystemen iOS, Android und Windows Phone schaffen, dem vollständig freie Software zugrunde liegt. Anfang März 2012 war der Markteintritt erster Smartphones mit Firefox OS im Sommer 2012 angekündigt.
Zur Jahresmitte 2012, hatte Mozilla zu den ersten Partnern, Telefónica und Qualcomm, fünf weitere Netzbetreiber sowie die Hersteller ZTE und TCL (Marke Alcatel One Touch) als Verbündete gewonnen. Im Juli 2012 wurden erste Binärpakete (sogenannte Nightly Builds) mit Emulatoren der Hardware zur Installation unter den gängigsten Betriebssystemen auf gewöhnlichen Personal Computern veröffentlicht.
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