Femke Halsema
Bürgermeisterin von Amsterdam
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Wichtige Erkenntnisse
- Femke Halsema (* 25.
- Von 2002 bis 2010 war sie Fraktionsvorsitzende von GroenLinks in der Zweiten Kammer.
- Leben Femke Halsema ist eine Tochter von W.
- Das Ehepaar Halsema-Fles lebte in Haarlem, als Femke Halsema 1966 geboren wurde.
- Fles, war von 1982 bis 1994 Wethouder (|Beigeordnete) der Stadt Enschede für die sozialdemokratische Partij van de Arbeid (PvdA).
Femke Halsema (* 25. April 1966 in Haarlem) ist eine niederländische Politikerin. Von 2002 bis 2010 war sie Fraktionsvorsitzende von GroenLinks in der Zweiten Kammer. Zum 12. Juli 2018 wurde sie zur Bürgermeisterin von Amsterdam ernannt.
Leben
Femke Halsema ist eine Tochter von W. Halsema, einem ehemaligen Sportlehrer und Direktor der Abteilung Sport (Dienst Lichamelijke Opvoeding, Sport en Recreatie) der Gemeinde Enschede. Das Ehepaar Halsema-Fles lebte in Haarlem, als Femke Halsema 1966 geboren wurde. Später zogen sie nach Enschede. Die Mutter, O.M.B. Fles, war von 1982 bis 1994 Wethouder (|Beigeordnete) der Stadt Enschede für die sozialdemokratische Partij van de Arbeid (PvdA). Olga Halsema-Fles war auch Mitglied des College van Toezicht Sociale Verzekeringen (Sozialversicherungsaufsichtsrat) und Vorsitzende des Niederländischen Familienrates (Nederlandse Gezinsraad NGR).
Karriere
Halsema studierte Kriminologie und Rechtssoziologie in Utrecht. Von 1993 bis 1997 arbeitete sie bei der Wiardi-Beckman-Stiftung, dem wissenschaftlichen Institut der Partij van de Arbeid.
1998 wurde sie für GroenLinks ins niederländische Parlament gewählt. Während der ersten Amtszeit des Kabinetts Balkenende übte sie als rechtspolitische Sprecherin ihrer Fraktion heftige Kritik an der neuen Ausländergesetzgebung. Seit November 2002 fungierte sie als Fraktionsvorsitzende. Ende 2003 legte sie dieses Amt vorübergehend nieder, als sie Mutter von Zwillingen wurde.
Halsema gilt als linksliberal (auch wenn sie sich selbst lieber als „freisinnig“ bezeichnet). Dieses Image wurde im Jahr 2005 durch die Veröffentlichung des Manifestes Vrijheid eerlijk delen („Freiheit ehrlich teilen“) verstärkt. Im Januar 2006 wurde sie von der JOVD, der Jugendorganisation der eher rechtsliberalen VVD, zur „Liberalen des Jahres“ ausgerufen.
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