Felix Wankel
deutscher Maschinenbauer und Erfinder des Wankelmotors
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Wichtige Erkenntnisse
- Felix Heinrich Wankel (* 13.
- Oktober 1988 in Heidelberg) war ein deutscher Kaufmann und Erfinder des nach ihm benannten Wankelmotors.
- Seine Kindheit verbrachte er im Forsthaus bei Geisingen.
- Der Vater, zuletzt Forstrat, war Reserveoffizier und fiel 1914 im Ersten Weltkrieg, so dass die Familie im Jahr darauf nach Heidelberg umzog.
- Dort wurde er 1926 im Zuge wirtschaftlicher Probleme jedoch entlassen.
Felix Heinrich Wankel (* 13. August 1902 in Lahr; † 9. Oktober 1988 in Heidelberg) war ein deutscher Kaufmann und Erfinder des nach ihm benannten Wankelmotors.
Kindheit und Jugend
Wankel war das einzige Kind des Forstassessors Rudolf Wankel und seiner Gattin Gerty, geborene Heidlauff. Seine Kindheit verbrachte er im Forsthaus bei Geisingen. Als Einzelkind hatte er hier viele Tiere als „Spielkameraden“ und seine Tierliebe veranlasste ihn später zu einer Stiftung. Der Vater, zuletzt Forstrat, war Reserveoffizier und fiel 1914 im Ersten Weltkrieg, so dass die Familie im Jahr darauf nach Heidelberg umzog. Nach dem Besuch der Gymnasien in Heidelberg, Donaueschingen und Weinheim, die er ohne Abschluss 1921 verließ, begann Wankel zunächst eine Ausbildung als Verlagskaufmann beim Heidelberger Verleger Carl Winter. Dort wurde er 1926 im Zuge wirtschaftlicher Probleme jedoch entlassen.
Früher Nationalsozialist
Noch während der Schulzeit schloss sich Wankel in Heidelberg dem Philosophieprofessor Arnold Ruge an, der die dortige Ortsgruppe des Deutsch-Völkischen Schutz- und Trutzbundes (DSTB) leitete und für seine antisemitischen Reden bekannt war. Wankel klebte für die Gruppe um Ruge Flugblätter und wurde 1921 schließlich Mitglied des DSTB. Rückblickend erklärte er in den 1980er Jahren sein antisemitisches Engagement als derben Spaß, bei dem man das Gefühl gehabt habe, zugleich etwas Gutes für Deutschland zu tun.
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