Felix Sturm
deutscher Profiboxer
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Felix Sturm” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.
Eingeordnet unter Sport, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. In the sports world, trending articles usually correspond to recent match results, draft picks, or athlete milestones.
By monitoring millions of daily Wikipedia page views, GlyphSignal helps you spot cultural moments as they happen and understand the stories behind the numbers.
Wichtige Erkenntnisse
- Felix Sturm (eigentlich Adnan Ćatić ; * 31.
- Er war bei verschiedenen Boxverbänden fünf Mal Weltmeister.
- Januar 1979 in Leverkusen als Adnan Ćatić geboren.
- Er besitzt neben der deutschen auch die bosnische Staatsbürgerschaft.
- Sturm begann im Alter von elf Jahren mit dem Boxsport, trainierte im Club TSV Bayer 04 Leverkusen und boxte im Halbmittelgewicht (bis 71 kg).
Felix Sturm (eigentlich Adnan Ćatić; * 31. Januar 1979 in Leverkusen) ist ein Profiboxer mit bosnisch-herzegowinischer und deutscher Staatsbürgerschaft. Er war bei verschiedenen Boxverbänden fünf Mal Weltmeister.
Herkunft und Amateurkarriere
Felix Sturm wurde am 31. Januar 1979 in Leverkusen als Adnan Ćatić geboren. Sturms Eltern stammen aus Blagaj in Bosnien und Herzegowina. Er besitzt neben der deutschen auch die bosnische Staatsbürgerschaft. Felix Sturm wuchs im Großraum Köln auf, wo er Schüler der städtischen Gemeinschaftshauptschule Theodor-Wuppermann-Schule in Leverkusen-Manfort war.
Sturm begann im Alter von elf Jahren mit dem Boxsport, trainierte im Club TSV Bayer 04 Leverkusen und boxte im Halbmittelgewicht (bis 71 kg). Er bestritt im Laufe seiner Jugend- und Amateurkarriere 186 Kämpfe, von denen er 175 gewann.
Er wurde 1995 und 1996 Deutscher Juniorenmeister, siegte 1996 beim Brandenburg Cup in Frankfurt (Oder) und 1997 bei der Junioren-Europameisterschaft in Birmingham, wobei er sich gegen die Starter aus England, Rumänien, Belarus und Russland durchgesetzt hatte. Im selben Jahr nahm er erstmals bei der Deutschen Meisterschaft der Erwachsenen teil und wurde Vizemeister, nachdem er erst im Finale gegen Jürgen Brähmer unterlegen war.
1998 wurde er dann mit einem Finalsieg gegen Jörg Rosomkiewicz Deutscher Meister und gewann nach einer Halbfinalniederlage gegen den späteren Olympiasieger Jermachan Ybrajymow eine Bronzemedaille beim Chemiepokal in Halle (Saale). Im Juni 1998 gewann er auch das Multi Nations Tournament in Liverpool und besiegte die Teilnehmer aus England, Ukraine und Russland.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0