Externsteine
freistehende Sandsteinfelsen im Teutoburger Wald
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Wichtige Erkenntnisse
- Die Externsteine [ ˈɛkstɐnʃtaɪnə ] sind eine markante, rund 40 m hohe Sandstein-Felsformation im Teutoburger Wald und als solche eine herausragende Natursehenswürdigkeit Deutschlands, die unter Natur- und Kulturdenkmalschutz steht.
- Sie liegen im Gebiet der Stadt Horn-Bad Meinberg im Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen.
- Name Der Name der Felsengruppe war bis heute häufig Gegenstand in den Publikationen zu den Externsteinen.
- In den Deutungen und Erklärungen des Namens steht besonders das Bestimmungswort „Exter(n)-“ im Zentrum.
- Osning aus Osnegge , Eggegebirge) oder mit älteren Namensformen der Vogelart der „Elster“ verbunden.
Die Externsteine [ˈɛkstɐnʃtaɪnə] sind eine markante, rund 40 m hohe Sandstein-Felsformation im Teutoburger Wald und als solche eine herausragende Natursehenswürdigkeit Deutschlands, die unter Natur- und Kulturdenkmalschutz steht. Die Felsen sind vom Wiembecketeich und von einer parkartigen Anlage umgeben. Sie liegen im Gebiet der Stadt Horn-Bad Meinberg im Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen. Ihnen werden besondere kulturgeschichtliche Bedeutungen zugeschrieben.
Name
Der Name der Felsengruppe war bis heute häufig Gegenstand in den Publikationen zu den Externsteinen. Die heutige Schreibweise Externsteine geht höchstwahrscheinlich auf den Lexikographen Jacob Christoph Iselin zurück. In den Deutungen und Erklärungen des Namens steht besonders das Bestimmungswort „Exter(n)-“ im Zentrum. Im Wesentlichen wird dieses entweder mit niederdeutschen dialektalen Bezeichnungen der „Egge“ für einen Gebirgszug (z. B. Osning aus Osnegge, Eggegebirge) oder mit älteren Namensformen der Vogelart der „Elster“ verbunden. Das Grundwort „-stein“ erscheint in den ältesten Belegen im Singular zu altsächsisch „sten“ = „Stein, Fels“; belegt sind chronologisch die folgenden Formen (in Auswahl):
- um 1093, 1380 als „Agistersten“
- 1379 „thon Eghesterensteyn“
- 1571 als zum „Egestersteine“
- 1598 „Eggsternstein“
- 1627 „Egerster Stein“
Seit Hermann Hamelmanns 1564 publizierter einflussreicher Abhandlung über die westfälische Geschichte wird die Formation vermehrt als „rupis picarum“ = „Fels der Elstern“ bezeichnet. Der Bezug zur Elster stammt wahrscheinlich als eine sekundäre volkssprachliche Verbindung während der mittelniederdeutschen Sprachperiode aus den belegten Formen wie „egester, egster, exter“.
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