Eva Glawischnig
österreichische Politikerin (Grüne)
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Wichtige Erkenntnisse
- Eva Glawischnig-Piesczek (* 28.
- Von 1999 bis 2017 war sie Abgeordnete zum Nationalrat für die Grünen.
- Mai 2017 trat sie aus gesundheitlichen Gründen von allen Ämtern zurück.
- Beruflicher Werdegang Eva Glawischnig besuchte das Bundesgymnasium Porcia in Spittal an der Drau; einer ihrer Mitschüler war der FPÖ-Politiker Herbert Kickl.
- 1999 erlangte sie das Doktorat.
Eva Glawischnig-Piesczek (* 28. Februar 1969 in Villach) ist eine österreichische Juristin und ehemalige Politikerin (bis 2018 Die Grünen, Parteimitgliedschaft ruhend). Von 1999 bis 2017 war sie Abgeordnete zum Nationalrat für die Grünen. Von Oktober 2006 bis Oktober 2008 war sie Dritte Nationalratspräsidentin und von 2008 bis 2017 Bundessprecherin und Klubobfrau der Grünen. Am 18. Mai 2017 trat sie aus gesundheitlichen Gründen von allen Ämtern zurück. Von 2018 bis 2021 arbeitete sie als Lobbyistin für den Glückspielkonzern Novomatic.
Beruflicher Werdegang
Eva Glawischnig besuchte das Bundesgymnasium Porcia in Spittal an der Drau; einer ihrer Mitschüler war der FPÖ-Politiker Herbert Kickl. Nach der Matura studierte sie Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz und beendete das Studium 1993 als Magistra. 1999 erlangte sie das Doktorat. Ihre Dissertation an der Karl-Franzens-Universität in Graz widmete sie dem Problem der grenznahen Atomkraftwerke und setzte diese Kenntnisse bei einer Klage gegen das umstrittene Atomkraftwerk Mochovce auf Unterlassung der Gefährdung durch radioaktive Immissionen auch gleich in die Tat um. Ihre Klage gegen die Slovenské elektrárne a.s. (Slowakische Kraftwerke AG) wurde in zweiter Instanz vor dem Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien im Juli 2005 abgewiesen.
Von 1992 bis zu ihrem Einstieg in die Wiener Gemeindepolitik 1996 arbeitete sie als juristische Beraterin für die Umweltschutzorganisation Global 2000, später wechselte sie in die Bundespartei der Grünen.
Von Oktober 1999 bis zum Mai 2017 war sie Abgeordnete zum Nationalrat; vom 30. Oktober 2006 bis zum 27. Oktober 2008 war sie Dritte Präsidentin des Nationalrats.
Ab 2002 war Glawischnig stellvertretende Bundessprecherin der Grünen unter dem Parteichef Alexander Van der Bellen und gleichzeitig Klubobmann-Stellvertreterin der Grünen im Nationalrat.
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