Eurovision Song Contest 2022
66. Ausgabe des europäischen Musikwettbewerbs
Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- Eurovision Song Contest fand vom 10.
- Es war die dritte Austragung in Italien nach 1965 in Neapel und 1991 in Rom.
- Nach Platz vier im Juryvoting erreichte die Band im Zuschauer-Televoting 439 Punkte und siegte mit insgesamt 631 Punkten.
- Der Brite Sam Ryder belegte mit dem Lied Space Man nach Platz eins im Juryvoting schließlich Platz zwei.
- Für beide Länder war es die beste Platzierung der letzten 20 Jahre.
Der 66. Eurovision Song Contest fand vom 10. bis zum 14. Mai 2022 im Pala Alpitour in der italienischen Stadt Turin statt, nachdem die italienische Band Måneskin mit dem Titel Zitti e buoni den Eurovision Song Contest 2021 in Rotterdam gewonnen hatte. Es war die dritte Austragung in Italien nach 1965 in Neapel und 1991 in Rom.
Den Wettbewerb gewann die Band Kalush Orchestra für die Ukraine mit dem Lied Stefania, das sie zusammen mit Iwan Klymenko geschrieben hatte. Nach Platz vier im Juryvoting erreichte die Band im Zuschauer-Televoting 439 Punkte und siegte mit insgesamt 631 Punkten. Es war nach 2004 und 2016 der dritte Sieg des Landes im Wettbewerb. Der Brite Sam Ryder belegte mit dem Lied Space Man nach Platz eins im Juryvoting schließlich Platz zwei. Den dritten Platz erreichte Chanel für Spanien mit dem Titel SloMo. Für beide Länder war es die beste Platzierung der letzten 20 Jahre. Österreich, vertreten durch das Duo LUM!X und Pia Maria, schied bereits im Halbfinale aus. Die Schweiz belegte mit dem Sänger Marius Bear im Finale Platz 17 mit 78 Punkten, die alle von der Jury stammten. Deutschland, vertreten durch den Sänger Malik Harris, landete auf dem letzten Platz mit 6 Punkten, die alle vom Televoting stammten. Es war der bereits achte letzte Platz für Deutschland beim Wettbewerb.
Austragungsort
Die öffentlich-rechtliche Rundfunkgesellschaft Rai wurde mit der Austragung und somit der Suche nach einem Veranstaltungsort für den Eurovision Song Contest beauftragt. Anfang Juli 2021 veröffentlichte die Rai einen Anforderungskatalog für den Austragungsort:
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