Estelle Mossely
französische Boxerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Estelle Yoka-Mossely (* 19.
- Bei den Amateuren wurde sie unter anderem 2016 Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Leichtgewicht.
- Sie wurde von 2012 bis 2016 gleich fünfmal in Folge Französische Meisterin im Leichtgewicht und besiegte dabei unter anderem Cindy Orain, Maïva Hamadouche und Elhem Mekhaled.
- Bei den Europameisterschaften 2011 unterlag sie in der Vorrunde gegen Helena Falk.
- Gegen diese verlor sie dann auch im Finale bei den Europameisterschaften 2014, nachdem sie zuvor Chantelle Cameron, Jelena Jelić, Romina Marenda und Sofja Otschigawa besiegt hatte.
Estelle Yoka-Mossely (* 19. August 1992 in Créteil als Estelle Mossely ) ist eine französische Profiboxerin und aktuelle IBO-Weltmeisterin im Leichtgewicht.
Bei den Amateuren wurde sie unter anderem 2016 Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Leichtgewicht.
Amateurkarriere
Estelle Mossely begann im Alter von zwölf Jahren in Champigny-sur-Marne mit dem Boxsport. Sie wurde von 2012 bis 2016 gleich fünfmal in Folge Französische Meisterin im Leichtgewicht und besiegte dabei unter anderem Cindy Orain, Maïva Hamadouche und Elhem Mekhaled.
2010 gewann sie die Goldmedaille im Federgewicht bei den EU-Meisterschaften, wobei sie im Finale die Vizeweltmeisterin 2012, Sandra Kruk, bezwungen hatte. Bei den Europameisterschaften 2011 unterlag sie in der Vorrunde gegen Helena Falk.
Im Februar 2012 gewann sie die nationale Olympiaqualifikation mit Siegen gegen Angélique Duchemin und Maïva Hamadouche, schied jedoch bei den Weltmeisterschaften im Mai desselben Jahres, bei denen die Startplätze für die Olympischen Spiele 2012 vergeben wurden, im Viertelfinale gegen Mawsuna Tschorijewa aus.
2013 gewann sie Silber bei den EU-Meisterschaften, nachdem sie unter anderem Natasha Jonas besiegt hatte und erst im Finale mit 1:2 gegen die vierfache Weltmeisterin Katie Taylor unterlegen war. Gegen diese verlor sie dann auch im Finale bei den Europameisterschaften 2014, nachdem sie zuvor Chantelle Cameron, Jelena Jelić, Romina Marenda und Sofja Otschigawa besiegt hatte. Bei den Weltmeisterschaften 2014 schlug sie im Viertelfinale Kinga Siwa, schied erst im Halbfinale mit 1:2 gegen Jana Alexejewna aus und gewann damit eine Bronzemedaille.
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