Erich von Manstein
deutscher Offizier, zuletzt Generalfeldmarschall im Zweiten Weltkrieg
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Wichtige Erkenntnisse
- Fritz Erich von Lewinski genannt von Manstein (* 24.
- Juni 1973 in Irschenhausen) war ein deutscher Berufsoffizier, ab 1942 im Rang eines Generalfeldmarschalls.
- 1945 geriet er zunächst in Kriegsgefangenschaft.
- Nach seiner Haftentlassung 1953 war von Manstein als einziger ehemaliger Generalfeldmarschall bis 1960 inoffizieller Berater der Bundesregierung bei der Aufstellung eines neuen Heeres für die Bundeswehr.
- November 1887 in Berlin geboren.
Fritz Erich von Lewinski genannt von Manstein (* 24. November 1887 in Berlin; † 10. Juni 1973 in Irschenhausen) war ein deutscher Berufsoffizier, ab 1942 im Rang eines Generalfeldmarschalls.
Während des Zweiten Weltkriegs befehligte von Manstein Korps, Armeen und Heeresgruppen, ehe er 1944 in die Führerreserve versetzt wurde. 1945 geriet er zunächst in Kriegsgefangenschaft. Anschließend wurde er inhaftiert und 1949 als Kriegsverbrecher verurteilt. Nach seiner Haftentlassung 1953 war von Manstein als einziger ehemaliger Generalfeldmarschall bis 1960 inoffizieller Berater der Bundesregierung bei der Aufstellung eines neuen Heeres für die Bundeswehr.
Herkunft und frühe Jahre
Fritz Erich Georg Eduard von Lewinski wurde am 24. November 1887 in Berlin geboren. Er war das zehnte und jüngste Kind des späteren Generals der Artillerie Eduard von Lewinski mit dessen Ehefrau Helene, geborene von Sperling. Da die Ehe seiner Tante Hedwig, der jüngeren Schwester seiner Mutter, mit dem Major Georg von Manstein kinderlos geblieben war, wurde der Neugeborene nach seiner Taufe vereinbarungsgemäß an diese übergeben. Nach der Adoption führte er den Genanntnamen von Manstein. Eine weitere Tante, Gertrud, war mit dem späteren Generalfeldmarschall und Reichspräsidenten Paul von Hindenburg verheiratet.
Mansteins ehemaliger Ordonnanzoffizier Alexander Stahlberg schreibt in seinen Memoiren, sein Chef habe ihm gegenüber während des Krieges die Abstammung von einem „Ur-Ur-Ahnherrn Lewi“ behauptet, was wiederum der Manstein-Biograph Oliver von Wrochem in seiner Dissertation als Spekulation Stahlbergs über „keine ernstgemeinte Äußerung“ des Generals bezeichnet. Im Übrigen gebe es keine Belege für eine „jüdische Herkunft des Namens“.
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