Emily Davison
britische Suffragette
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Wichtige Erkenntnisse
- Emily Wilding Davison (* 11.
- Juni 1913 in Epsom) war eine englische Suffragette, die für ihr militantes Vorgehen bekannt war.
- Im Gefängnis verbarrikadierte sie sich in ihrer Zelle, beteiligte sich an Hungerstreiks, wurde zwangsernährt und versuchte einen Suizid, um gegen die Misshandlung der mitinhaftierten Suffragetten zu protestieren.
- Es ist unklar, ob dies ein geplanter Selbstmord war.
- Unterricht erhielt sie zunächst im Familienhaus Gaston House in Hertfordshire von einer Hauslehrerin, ab 1885 besuchte sie die Kensington High School.
Emily Wilding Davison (* 11. Oktober 1872 in Blackheath, London; † 8. Juni 1913 in Epsom) war eine englische Suffragette, die für ihr militantes Vorgehen bekannt war. Sie wurde acht Mal inhaftiert, unter anderem für Vergehen wie Strafvereitelung, Körperverletzung, Steinewerfen, Zerschlagen von Fensterscheiben und das Anzünden von Briefkästen. Im Gefängnis verbarrikadierte sie sich in ihrer Zelle, beteiligte sich an Hungerstreiks, wurde zwangsernährt und versuchte einen Suizid, um gegen die Misshandlung der mitinhaftierten Suffragetten zu protestieren.
Nach ihrem Tod beim Epsom Derby 1913, bei dem sie während des Rennens vor das Rennpferd des Königs lief und verstarb, galt sie als Märtyrerin der Suffragettenbewegung. Es ist unklar, ob dies ein geplanter Selbstmord war.
Leben
Frühe Jahre und Ausbildung
Davison wurde im Londoner Stadtteil Greenwich in Roxburgh House, Vanbrugh Park Road als zweites von drei Kindern des pensionierten Kaufmanns Charles Edward Davison (1822–1893) und seiner zweiten Frau Margaret Caisley (1848–1918), geboren. Unterricht erhielt sie zunächst im Familienhaus Gaston House in Hertfordshire von einer Hauslehrerin, ab 1885 besuchte sie die Kensington High School. 1891 erhielt sie ein Stipendium und begann, am Londoner Royal Holloway College Literatur zu studieren. Nach dem Tod ihres Vaters musste sie dieses Studium abbrechen, da ihre Mutter die Studiengebühren nicht mehr bezahlen konnte. Davison arbeitete daraufhin als Gouvernante und Lehrerin. Dadurch konnte sie sich schließlich ein Studium der Biologie, Chemie sowie der englischen Sprache und Literatur am St Hugh’s College der University of Oxford leisten, das sie mit Auszeichnung abschloss, auch wenn ihr, wie allen anderen Studentinnen ihrer Zeit, der akademische Grad verwehrt wurde.
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