Emil Steinberger
Schweizer Kabarettist, Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Emil Steinberger” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.
Eingeordnet unter Unterhaltung, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Entertainment topics frequently surge on Wikipedia following major media events, premieres, or unexpected celebrity developments.
By monitoring millions of daily Wikipedia page views, GlyphSignal helps you spot cultural moments as they happen and understand the stories behind the numbers.
Wichtige Erkenntnisse
- Emil Steinberger (* 6.
- Seit den 1970er Jahren tritt er als Emil auf.
- In der ironisch-satirischen Filmkomödie Die Schweizermacher von Rolf Lyssy verkörperte er 1978 die Rolle des Assistenten eines spiessbürgerlichen Einbürgerungsbeamten.
- Schon als Junge improvisierte er Sketche.
- Damals spielte er im Kabarett «Cabaradiesli» mit.
Emil Steinberger (* 6. Januar 1933 in Luzern; heimatberechtigt ebenda) ist ein Schweizer Kabarettist, Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler. Seit den 1970er Jahren tritt er als Emil auf. Er gilt als der bekannteste Kabarettist der Schweiz. In der ironisch-satirischen Filmkomödie Die Schweizermacher von Rolf Lyssy verkörperte er 1978 die Rolle des Assistenten eines spiessbürgerlichen Einbürgerungsbeamten.
Leben und Werk
Emil Steinberger ist Sohn des Buchhalters Rudolf Steinberger und von dessen Frau Creszentia. Schon als Junge improvisierte er Sketche. Nach einer Ausbildung zum Postbeamten und neun Jahren Schalterdienst besuchte er ab 1960 fünf Jahre lang die Kunstgewerbeschule Luzern (heute Fachklasse Grafik Luzern) und wurde diplomierter Grafiker. Damals spielte er im Kabarett «Cabaradiesli» mit. Im September 1967 eröffnete er gemeinsam mit seiner ersten Ehefrau das Kleintheater am Bundesplatz, heute Kleintheater Luzern, in dem Jazzkonzerte, Theater- und Kabarettvorstellungen stattfanden und er seine ersten eigenen Programme aufführte. Steinberger führte in Luzern zudem während einiger Jahre das Kino moderne und baute 1973 ein Studiokino mit 150 Plätzen auf, das 2008 geschlossene Atelier-Kino.
Anfang der 1970er Jahre füllte Steinberger mit seinen Soloprogrammen «Geschichten, die das Leben schrieb», «E wie Emil» und «Emil träumt» alle Theater der Schweiz. Zur Bekanntheit in Deutschland trugen die von der ARD ausgestrahlten Emil-Aufzeichnungen bei. Es folgten Tourneen in allen deutschsprachigen Ländern.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0