Emil Berliner
deutsch-amerikanischer Erfinder der Schallplatte und des Grammophons
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Emil Berliner” spiked on Wikipedia on 2026-02-28.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Emil Berliner (in den USA nannte er sich Emile Berliner ; * 20.
- August 1929 in Washington, D.
- Er erhielt auch Patente auf andere Erfindungen.
- Familie Emils Urgroßvater, Jacob Abraham Joseph († 1811), dessen Ehefrau Dina Friedberg († 1840), seine Mutter und eine Schwester hatten sich in den frühen 1770er-Jahren in der damals noch eigenständigen hannoverschen Calenberger Neustadt niedergelassen.
- 1776 erwarb er einen Schutzbrief.
Emil Berliner (in den USA nannte er sich Emile Berliner; * 20. Mai 1851 in Hannover; † 3. August 1929 in Washington, D.C.) gilt als Erfinder der Schallplatte und des Grammophons. Er erhielt auch Patente auf andere Erfindungen. 1881 erhielt er die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.
Familie
Emils Urgroßvater, Jacob Abraham Joseph († 1811), dessen Ehefrau Dina Friedberg († 1840), seine Mutter und eine Schwester hatten sich in den frühen 1770er-Jahren in der damals noch eigenständigen hannoverschen Calenberger Neustadt niedergelassen. In der jüdischen Gemeinschaft wurde er, entsprechend seinem Geburtsort, Jokew (Jacob) Berlin genannt. 1776 erwarb er einen Schutzbrief. In ihrem Haus, Lange Straße 27, bot die Familie einen koscheren Mittagstisch an. Ihre Kinder waren Bella Betty (* 1778) und Moses (1786–1854).
Moses konnte während der Gewerbefreiheit infolge der französischen Besatzung ein Textilgeschäft in der Bergstraße eröffnen. 1811 heiratete er Friederike Enoch aus Celle (1785–1838; die Tochter von Wolf Samuel Enoch (1747–1797) und Ester Berliner), mit der er sechs Kinder hatte. 1833 zog er mit seinem Geschäft in die Lange Straße 33.
Moses’ ältester Sohn, Samuel Berliner (1813–1872), betrieb ebenfalls ein Textilgeschäft. 1846 erwarben er und seine Ehefrau Sally Friedmann (1826–1903) die Bürgerrechte. Ihre Kinder waren: Hermann (* 1848), Jacob (1849–1918), Adolph (* 1850), Emil (* 1851), Manfred (1853–1931), Franzisca (* 1854; verh. Friedberg), Rebecka (* 1855), Moritz (* 1856), Johanne (* 1857, starb jung), Joseph (1858–1938), Rahel (* 1864) und Else (* 1869). Vier von Moses’ Söhnen blieben in Hannover.
Emil wuchs mit seinen Geschwistern in bescheidenen Verhältnissen auf. Er war Onkel von Cora, Siegfried und Bernhard Berliner. Der Sohn Henry Berliner war ein US-amerikanischer Flugzeug- und Helikopter-Pionier.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0