Elza Soares
brasilianische Samba-Sängerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Elza Soares , bürgerlich Elza Gomes da Conceição (* 23.
- Januar 2022 ebenda), war eine brasilianische Samba-Sängerin.
- Leben Elza Soares wuchs als Tochter einer Reinigungskraft und eines Fabrikarbeiters in Rios Favela Água Santa in armen Verhältnissen auf.
- Sie heiratete mit 12 Jahren und verlor im jugendlichen Alter drei Kinder, die an Unterernährung starben.
- 1955 trat sie im Musical „Jou-jou frou-frou“ auf, das ein großer Erfolg wurde.
Elza Soares, bürgerlich Elza Gomes da Conceição (* 23. Juni 1930 in Rio de Janeiro, Brasilien; † 20. Januar 2022 ebenda), war eine brasilianische Samba-Sängerin. Sie zählte neben Clara Nunes und Beth Carvalho zu den bedeutendsten Interpretinnen des Samba.
Leben
Elza Soares wuchs als Tochter einer Reinigungskraft und eines Fabrikarbeiters in Rios Favela Água Santa in armen Verhältnissen auf. Sie arbeitete zunächst als Putzfrau und Arbeiterin in einer Seifenfabrik. Sie heiratete mit 12 Jahren und verlor im jugendlichen Alter drei Kinder, die an Unterernährung starben.
1953 gewann sie einen Gesangswettbewerb des Komponisten Ary Barroso und wurde anschließend als Schlagersängerin von Joaquim Naeglis Orchester „Garam de Bailes“ engagiert, für das sie bis 1954 arbeitete. 1955 trat sie im Musical „Jou-jou frou-frou“ auf, das ein großer Erfolg wurde.
1958 unternahm sie einen achtmonatigen Aufenthalt in Argentinien, wo sie mit der Sängerin Mercedes Batista auftrat. Nach ihrer Rückkehr nach Rio wurde sie vom Radiosender Rádio Tupi engagiert und arbeitete nebenbei als Schlagersängerin. Dabei lernte sie den brasilianischen Musikproduzenten Aloysio de Oliveira kennen, der mit dem Musiklabel Elenco Alben populärer brasilianischer Künstler wie Vinícius de Moraes, Dorival Caymmi, Aracy de Almeida, Roberto Menescal, Ciro Monteiro und Odette Lara produzierte. Elza Soares’ erstes Album „Se acaso você chegasse“ erschien 1960 auf dem Musiklabel Odeon und war ein großer Erfolg. Elza wurde anschließend für die prestigeträchtige Show „Primeiro festival nacional de bossa nova“ engagiert, in der sie regelmäßig auftrat. 1962 erschien ihr zweites Album „A bossa negra“, für das den Produzenten das Image einer „Sarah Vaughan aus den Favelas“ vorschwebte.
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