Elsa Zylberstein
französische Schauspielerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Elsa Zylberstein (* 16.
- Leben Zylbersteins Vater ist der jüdisch-polnische Physiker Albert Zylberstein, ihre Mutter ist Katholikin.
- Ende der 1980er Jahre stand sie erstmals vor der Filmkamera.
- Seither hat sie in zahlreichen Kinofilmen und mehreren Fernsehproduktionen mitgewirkt.
- In James Ivorys international besetztem Historienfilm Jefferson in Paris hatte sie 1995 eine Nebenrolle inne.
Elsa Zylberstein (* 16. Oktober 1968 in Boulogne-Billancourt; eigentlich Elsa Florence Zylbersztejn) ist eine französische Schauspielerin.
Leben
Zylbersteins Vater ist der jüdisch-polnische Physiker Albert Zylberstein, ihre Mutter ist Katholikin. Nach dem Baccalauréat, dem französischen Abitur, begann sie ein Anglistikstudium und besuchte daneben den Cours Florent unter Francis Huster. Ende der 1980er Jahre stand sie erstmals vor der Filmkamera.
Der Durchbruch als Schauspielerin gelang Zylberstein 1991 mit Maurice Pialats Filmbiografie Van Gogh, die ihr in der Rolle der Geliebten des von Jacques Dutronc gespielten Vincent van Gogh den Prix Michel Simon und ihre erste von drei César-Nominierungen in der Kategorie Beste Nachwuchsdarstellerin einbrachte. 1993 erhielt sie den Romy-Schneider-Preis für talentierte französische Nachwuchsdarstellerinnen. Seither hat sie in zahlreichen Kinofilmen und mehreren Fernsehproduktionen mitgewirkt. 1994 war sie unter anderem unter der Regie von Gérard Corbiau als Geliebte des Kastratensängers Farinelli in der gleichnamigen Filmbiografie zu sehen. In James Ivorys international besetztem Historienfilm Jefferson in Paris hatte sie 1995 eine Nebenrolle inne. 1998 folgte mit Toulouse-Lautrec ein weiterer Auftritt in einer Künstlerbiografie.
Mit dem chilenisch-französischen Filmemacher Raúl Ruiz drehte Zylberstein vier Filme, darunter die starbesetzte Proust-Verfilmung Die wiedergefundene Zeit (1999) an der Seite von Filmgrößen wie Catherine Deneuve und Emmanuelle Béart sowie die Kriminalkomödie Ce jour là mit Bernard Giraudeau, die 2003 bei den 56. Internationalen Filmfestspielen von Cannes im Wettbewerb um die Goldene Palme lief. In Modigliani verkörperte sie 2004 neben Andy García, der die Titelrolle spielte, erneut die Geliebte eines berühmten Künstlers.
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