Elli Smula
deutsche Schaffnerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Elli Smula (geboren am 10.
- Juli 1943 in Ravensbrück) war eine Straßenbahnschaffnerin, die vermutlich wegen Beteiligung an Zechgelagen, bei denen es zu homosexuellen Handlungen gekommen sein soll, angezeigt wurde und die im Konzentrationslager Ravensbrück unter ungeklärten Umständen zu Tode kam.
- Seit November 2015 erinnert ein Stolperstein in Berlin an sie.
- Sie hatte einen drei Jahre älteren Bruder.
- Elli Smula hatte keine Berufsausbildung und war Arbeiterin.
Elli Smula (geboren am 10. Oktober 1914 in Berlin; gestorben am 8. Juli 1943 in Ravensbrück) war eine Straßenbahnschaffnerin, die vermutlich wegen Beteiligung an Zechgelagen, bei denen es zu homosexuellen Handlungen gekommen sein soll, angezeigt wurde und die im Konzentrationslager Ravensbrück unter ungeklärten Umständen zu Tode kam. In der Biografieforschung zur Homosexualität in der Zeit des Nationalsozialismus ist ihr Schicksal seit den 1990er Jahren dokumentiert. Seit November 2015 erinnert ein Stolperstein in Berlin an sie.
Leben
Elli Smula war die uneheliche Tochter der Hausangestellten Martha Smula. Sie hatte einen drei Jahre älteren Bruder. Der Vater der beiden Kinder starb während des Ersten Weltkriegs als Soldat. Elli Smula hatte keine Berufsausbildung und war Arbeiterin. Am 23. Juli 1940 wurde sie als Straßenbahnschaffnerin der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) im Straßenbahndepot an der Elsenstraße dienstverpflichtet. Im September 1940 wurde sie an ihrem Arbeitsplatz von der Gestapo festgenommen. Sie wurde mehrfach in der Gestapo-Zentrale im Gefängnis am Alexanderplatz verhört, bevor sie am 30. November 1940 in das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück deportiert wurde.
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