Eli Cohen
israelischer Spion
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Wichtige Erkenntnisse
- Elijahu (Eli) ben Schaul Cohen ( hebräisch אֱלִיָּהוּ בֵּן שָׁאוּל כּהֵן ; * 26.
- Mai 1965 in Damaskus) war ein israelischer Spion.
- Cohen gilt als israelischer Nationalheld; in Jerusalem und vielen weiteren Städten des Landes sind Straßen und Plätze nach ihm benannt.
- Seine Eltern Shaul und Sophie Cohen stammten ursprünglich aus dem syrischen Aleppo und waren 1914 nach Ägypten gekommen.
- Nach Beginn seines technischen Studiums wurde er 1944 durch die Hagana angeworben.
Elijahu (Eli) ben Schaul Cohen (hebräisch אֱלִיָּהוּ בֵּן שָׁאוּל כּהֵן; * 26. Dezember 1924 in Alexandria; † 18. Mai 1965 in Damaskus) war ein israelischer Spion. Nach Ansicht vieler Israelis trug Cohens Spionagetätigkeit maßgeblich zum Erfolg des Sechstagekriegs bei. Cohen gilt als israelischer Nationalheld; in Jerusalem und vielen weiteren Städten des Landes sind Straßen und Plätze nach ihm benannt.
Leben
Herkunft und Jugend
Cohen wuchs in Alexandria als Sohn syrischer Juden auf. Seine Eltern Shaul und Sophie Cohen stammten ursprünglich aus dem syrischen Aleppo und waren 1914 nach Ägypten gekommen. Als Jugendlicher in Ägypten war Eli Cohen in zahlreichen zionistischen Organisationen aktiv. Nach Beginn seines technischen Studiums wurde er 1944 durch die Hagana angeworben. Muslimbrüder machten ihm an der Universität das Leben schwer. Wegen zionistischer Aktivitäten wurde er von der Universität verwiesen und widmete sich der Alija von Juden nach Israel. 1947 trat er in die ägyptische Armee ein. Er reiste 1955 für eine erste kleinere Spionage-Schulung nach Israel und kehrte im Jahr darauf nach Ägypten zurück.
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