Durian
Frucht verschiedener Arten der Gattung Durianbäume (Durio)
Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- Der Durianbaum ( Durio zibethinus , thailändisch ทุเรียน , RTGS-Umschrift Thurian ; malaiisch Pokok Durian Kampung ), auch Zibetbaum genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae).
- Heute wird sie überall in Südostasien und manchen anderen tropischen Gebieten kultiviert.
- Hinsichtlich ihres Geschmacks und Geruchs gibt es unterschiedliche Meinungen.
- Beschreibung Erscheinungsbild und Blatt Der Durianbaum wächst als immergrüner Baum, der Wuchshöhen von bis zu 40 Metern erreicht.
- Im Primärwald treten Durianbäume nicht bestandsbildend auf, sondern sind meist nur weit verstreut zu finden (durchschnittlich etwa 1 Baum auf 4 Hektar).
Der Durianbaum (Durio zibethinus, thailändisch ทุเรียน, RTGS-Umschrift Thurian; malaiisch Pokok Durian Kampung), auch Zibetbaum genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Sie ist ursprünglich in Indonesien und Malaysia beheimatet. Heute wird sie überall in Südostasien und manchen anderen tropischen Gebieten kultiviert. Die Frucht Durian, auch Zibetfrucht genannt, wird als Obst verwendet. Hinsichtlich ihres Geschmacks und Geruchs gibt es unterschiedliche Meinungen. Einige Konsumenten schätzen sie aufgrund ihres vielschichtigen Geschmacks außerordentlich, während andere sich durch ihren Geschmack und Geruch abgestoßen fühlen.
Beschreibung
Erscheinungsbild und Blatt
Der Durianbaum wächst als immergrüner Baum, der Wuchshöhen von bis zu 40 Metern erreicht. Beste Wuchsleistungen werden auf sehr gut wasserversorgten Schwemmland- oder Lehmböden erreicht. Im Primärwald treten Durianbäume nicht bestandsbildend auf, sondern sind meist nur weit verstreut zu finden (durchschnittlich etwa 1 Baum auf 4 Hektar). Typische Merkmale sind die hervortretenden, steilen Wurzelanläufe, der schlanke, hohe Stamm und die hoch am Stamm ansetzenden, oft nahezu waagerechten, starken Äste. In Plantagen kultivierte Bäume bleiben deutlich kleiner (maximal 10 Meter) und entwickeln eine fast am Stammfuß ansetzende Krone.
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