Don Imus
US-amerikanischer Hörfunkmoderator (1940 – 2019)
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Wichtige Erkenntnisse
- Juli 1940 in Riverside, Kalifornien; † 27.
- Seine bekannte Radiosendung Imus in the Morning wurde in den USA seit 1979 in der wochentäglichen Hauptsendezeit ausgestrahlt und am 12.
- Dezember 2007 bis März 2018 wurde die Show Imus in the Morning bei dem zu Citadel (heute Cumulus Media) gehörenden Sender WABC77 ausgestrahlt.
- Durch sein unkonventionelles, provokantes und als skandalös empfundenes Auftreten wurde er in der Medienlandschaft der USA bekannt.
- 90 Stationen und die NBC-Tochter MSNBC neben einer halben Million TV-Zuschauern auch rund 1,6 Millionen Radio-Hörer.
Don Imus (* 23. Juli 1940 in Riverside, Kalifornien; † 27. Dezember 2019 in College Station, Texas) war ein kontrovers diskutierter US-amerikanischer Hörfunkmoderator. Seine bekannte Radiosendung Imus in the Morning wurde in den USA seit 1979 in der wochentäglichen Hauptsendezeit ausgestrahlt und am 12. April 2007 nach einer öffentlichen Diskussion über die rassistischen und sexistischen Ausfälle des Moderators abgesetzt. Vom 3. Dezember 2007 bis März 2018 wurde die Show Imus in the Morning bei dem zu Citadel (heute Cumulus Media) gehörenden Sender WABC77 ausgestrahlt.
Leben
Der ehemalige Bergmann, Marineinfanterist und Tankstellenwart begann seine Karriere 1966 bei dem Radiosender KUTY in Palmdale, Kalifornien. Durch sein unkonventionelles, provokantes und als skandalös empfundenes Auftreten wurde er in der Medienlandschaft der USA bekannt. Seine Sendungen waren in den USA syndiziert und erreichten über ca. 90 Stationen und die NBC-Tochter MSNBC neben einer halben Million TV-Zuschauern auch rund 1,6 Millionen Radio-Hörer. Don Imus erzielte allein für die CBS Werbeeinnahmen in Höhe von rund 40 Millionen Dollar im Jahr. Doch wegen seiner Ausfälle zogen große Werbekunden wie General Motors sich von NBC und CBS zurück.
In seinen Shows äußerte sich Imus immer wieder abfällig über ihm unliebsame Personengruppen. So bezeichnete er Palästinenser einmal als „stinkende Tiere“ und beschimpfte den Washington-Post-Kolumnisten Howard Kurtz als „knochennasigen Judenjungen“. Das College-Endspiel im Damenbasketball kommentierend nannte er die überwiegend afroamerikanischen Sportlerinnen „kraushaarige Huren“ („nappy-headed hoes“).
Nach seinem öffentlichen Skandal und der Absetzung der Show erzielte der Moderator im August 2007 eine finanzielle Einigung mit CBS. Gleichzeitig strengte Kia Vaughn, Center-Spielerin des Rutgers-Basketball-Teams, eine Zivilrechtsklage gegen Imus an.
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