Diego Simeone
argentinischer Fußballspieler und -trainer
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Diego Simeone” spiked on Wikipedia on 2026-02-26.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Diego Pablo Simeone (* 28.
- Seit 2011 steht er als Cheftrainer bei Atlético Madrid unter Vertrag.
- 1990 kam er nach Europa und spielte zunächst in der italienischen Serie A bei Pisa Calcio.
- Sein größter Erfolg in der Vereinskarriere war der Gewinn des UEFA-Cups mit Inter Mailand 1998.
- Ein Jahr später gewann er mit Lazio Rom unter Trainer Sven-Göran Eriksson den UEFA-Super-Cup.
Diego Pablo Simeone (* 28. April 1970 in Buenos Aires), auch bekannt unter seinem Spitznamen El Cholo, ist ein argentinischer Fußballtrainer und ehemaliger -spieler. Seit 2011 steht er als Cheftrainer bei Atlético Madrid unter Vertrag.
Spielerkarriere
Im Verein
Seine Profikarriere begann Diego Simeone 1987 bei Vélez Sársfield. 1990 kam er nach Europa und spielte zunächst in der italienischen Serie A bei Pisa Calcio. Seine weiteren Clubstationen waren der FC Sevilla, Atlético Madrid, Inter Mailand, Lazio Rom und nochmals Atlético Madrid. Sein größter Erfolg in der Vereinskarriere war der Gewinn des UEFA-Cups mit Inter Mailand 1998. Simeone spielte damals zusammen mit Stars wie Gianluca Pagliuca, Youri Djorkaeff und Ronaldo in einem Team. Ein Jahr später gewann er mit Lazio Rom unter Trainer Sven-Göran Eriksson den UEFA-Super-Cup. Mannschaftskameraden waren unter anderem Alessandro Nesta, Juan Sebastián Verón und Pavel Nedvěd. Im Januar 2005 kehrte der Mittelfeldspieler in seine Heimat zurück und spielte beim Racing Club Avellaneda. Er beendete seine aktive Fußballerlaufbahn am 17. Februar 2006.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0