Detlev Rohwedder
deutscher Manager und Politiker
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Wichtige Erkenntnisse
- Detlev Karsten Rohwedder (* 16.
- April 1991 in Düsseldorf-Niederkassel) war ein deutscher Manager und Politiker (SPD).
- Die linksterroristische Rote Armee Fraktion bekannte sich zur Tat; Täter und Motiv sind unbekannt.
- Er besuchte die Grundschule in Berlin und legte 1953 an der Immanuel-Kant-Schule (Rüsselsheim am Main), einem Realgymnasium, das Abitur ab.
- Pauli in Mainz wurde.
Detlev Karsten Rohwedder (* 16. Oktober 1932 in Gotha; † 1. April 1991 in Düsseldorf-Niederkassel) war ein deutscher Manager und Politiker (SPD). Als Präsident der Treuhandanstalt wurde er in seinem Haus von einem Heckenschützen ermordet. Die linksterroristische Rote Armee Fraktion bekannte sich zur Tat; Täter und Motiv sind unbekannt.
Leben
Detlev Rohwedder wurde als Sohn des Buchhändlers Ingo Julius Rohwedder (1896–1981) und dessen Frau Elisabeth Rohwedder, geborene Ott (1905–1991), in Gotha geboren. Er besuchte die Grundschule in Berlin und legte 1953 an der Immanuel-Kant-Schule (Rüsselsheim am Main), einem Realgymnasium, das Abitur ab. Anschließend studierte Rohwedder Rechts- und Staatswissenschaften in Hamburg und Mainz, wo er Mitglied der Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli in Mainz wurde. 1960 heiratete er die aus Königsberg stammende Hergard Toussaint (1933–2019), die er während des gemeinsamen Jurastudiums kennengelernt hatte. 1961 wurde Detlev Rohwedder zum Dr. jur. promoviert, 1962 absolvierte er sein Assessorexamen. Anschließend wurde er Mitinhaber in einer Treuhand- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Düsseldorf. Von 1969 bis 1978 war Rohwedder Staatssekretär der SPD im Bundeswirtschaftsministerium in Bonn, wo er sich unter anderem für den Export westdeutscher Kerntechnik einsetzte.
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