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David Ogden Stiers

US-amerikanischer Schauspieler und Musiker (1942-2018)

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Wichtige Erkenntnisse

  • David Ogden Stiers (* 31.
  • März 2018 in Newport, Oregon) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker.
  • Seinen Durchbruch als Schauspieler hatte er 1977, als er die Rolle des Major Charles Emerson Winchester III in der überaus populären Fernsehserie M*A*S*H übernahm und bis zum Ende der Serie spielte.
  • Anschließend verkörperte Stiers vor allem Intellektuelle oder Autoritätsfiguren.
  • Er hatte Sprechrollen in Animationsfilmen wie Die Schöne und das Biest , Pocahontas , Der Glöckner von Notre Dame und Lilo & Stitch .

David Ogden Stiers (* 31. Oktober 1942 in Peoria, Illinois; † 3. März 2018 in Newport, Oregon) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker.

Leben

Aufgewachsen in der Kleinstadt Peoria im Bundesstaat Illinois, begann Stiers seine Schauspielkarriere in Nordkalifornien, zog aber später nach New York, wo er dem Ensemble von John Housemans The Acting Company beitrat.

Seinen Durchbruch als Schauspieler hatte er 1977, als er die Rolle des Major Charles Emerson Winchester III in der überaus populären Fernsehserie M*A*S*H übernahm und bis zum Ende der Serie spielte. In der Rolle war er mehr als ein Nachfolger für Larry Linville und den von ihm gespielten Frank Burns, denn die beiden Charaktere unterscheiden sich erheblich. Anschließend verkörperte Stiers vor allem Intellektuelle oder Autoritätsfiguren.

Im englischsprachigen Raum wurde er bekannt als Sprecher in vielen Disney-Filmen. Er hatte Sprechrollen in Animationsfilmen wie Die Schöne und das Biest, Pocahontas, Der Glöckner von Notre Dame und Lilo & Stitch. Für das Lied Something There aus dem Soundtrack zu Die Schöne und das Biest erhielt er 2024 in den USA eine Goldene Schallplatte. Von 2002 bis 2007 war Stiers in der Mysteryserie Dead Zone in der wiederkehrenden Rolle des Reverend Gene Purdy zu sehen. Bis zu seinem Karriereende im Jahr 2017 spielte er in fast 170 Film- und Fernsehproduktionen.

Stiers war auch professioneller Musiker und gelegentlicher Gastdirigent bei unterschiedlichen Orchestern. Er lebte offen homosexuell. Stiers starb am 3. März 2018 im Alter von 75 Jahren in seinem Zuhause in Newport an den Folgen einer Blasenkrebs-Erkrankung.

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