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David Goffin

David Goffin

Tennisspieler

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Warum das gerade im Trend liegt

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2026-01-27Spitze: 1002026-02-25
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Wichtige Erkenntnisse

  • David Goffin (* 7.
  • Er erreichte bis auf die US Open bei den Grand-Slam-Turnieren jeweils mindestens das Viertelfinale.
  • Seine größten Erfolge waren darüber hinaus die Einzüge ins Endspiel des Masters-Turniers in Cincinnati 2017 sowie bei den ATP Finals 2019.
  • 2015 und 2017 stand Belgien unter der Führung Goffins im Endspiel des Davis Cup, verlor aber beide Begegnungen.
  • Sein bestes Resultat bei den Majors war dort 2008 der Einzug ins Wimbledon-Halbfinale im Doppel.

David Goffin (* 7. Dezember 1990 in Lüttich) ist ein belgischer Tennisspieler. Er erreichte bis auf die US Open bei den Grand-Slam-Turnieren jeweils mindestens das Viertelfinale. Er gewann sechs Einzel- und einen Doppeltitel auf der ATP Tour. Seine größten Erfolge waren darüber hinaus die Einzüge ins Endspiel des Masters-Turniers in Cincinnati 2017 sowie bei den ATP Finals 2019. Nach letzterem stand Goffin mit Platz 7 auch am höchsten in der Weltrangliste. 2015 und 2017 stand Belgien unter der Führung Goffins im Endspiel des Davis Cup, verlor aber beide Begegnungen.

Karriere

Junior Tour

Goffin spielte bis 2008 rund 70 Matches auf der ITF Junior Tour, wo er Platz 9 der Junior-Rangliste erreichte. Sein bestes Resultat bei den Majors war dort 2008 der Einzug ins Wimbledon-Halbfinale im Doppel.

Bis 2012

Goffin war bis 2012 zunächst vor allem auf der Challenger Tour aktiv, danach spielte er hauptsächlich auf der ATP Tour. Seinen ersten Challenger-Titel gewann er am 1. April 2012 in Le Gosier, als er Mischa Zverev mit 6:2, 6:2 bezwingen konnte. Bei den Chennai Open 2012 auf der World Tour errang er mit seinem Sieg gegen seinen Landsmann Xavier Malisse den ersten Erfolg über einen in den Top 50 platzierten Spieler. Für ein Grand-Slam-Turnier konnte er sich erstmals bei den French Open 2012 als Lucky Loser qualifizieren. Er erreichte dort nach Siegen über Radek Štěpánek, Arnaud Clément und Łukasz Kubot auf Anhieb das Achtelfinale. Gegen Roger Federer unterlag er schließlich trotz 1:0-Satzführung in vier Sätzen. In Wimbledon erhielt er eine Wildcard und stand nach Siegen gegen den an Nummer 20 gesetzten Australier Bernard Tomic und gegen den Qualifikanten Jesse Levine in der dritten Runde. Dort schied er in drei Sätzen gegen Mardy Fish aus. Bei den Olympischen Spielen in London unterlag er in der ersten Runde Juan Mónaco.

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