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Dariusz Michalczewski

Dariusz Michalczewski

polnisch-deutscher Boxer

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Warum das gerade im Trend liegt

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2026-01-28Spitze: 1002026-02-26
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Wichtige Erkenntnisse

  • Dariusz Tomasz Michalczewski (* 5.
  • Aufgrund seines offensiven Boxstils wurde er in Deutschland unter dem Spitznamen „Tiger“ bekannt.
  • Amateurkarriere Dariusz Michalczewski begann in seiner polnischen Heimat mit dem Boxsport und trainierte in den Vereinen Stoczniowiec Gdańsk und Czarni Słupsk .
  • Michalczewski wurde 1985 Polnischer Juniorenmeister im Weltergewicht, sowie 1986 Polnischer Jugendmeister im Halbmittelgewicht.
  • 1987 wurde er Polnischer Meister im Halbmittelgewicht und erkämpfte eine Bronzemedaille beim Feliks Stamm Tournament in Warschau.

Dariusz Tomasz Michalczewski (* 5. Mai 1968 in Danzig) ist ein ehemaliger polnischer und deutscher Boxer, der von 1994 bis 2003 Weltmeister im Halbschwergewicht war sowie kurzzeitig Weltmeister im Cruisergewicht. Aufgrund seines offensiven Boxstils wurde er in Deutschland unter dem Spitznamen „Tiger“ bekannt. Michalczewski blieb in seiner Profikarriere über den Zeitraum von zwölf Jahren ungeschlagen.

Amateurkarriere

Dariusz Michalczewski begann in seiner polnischen Heimat mit dem Boxsport und trainierte in den Vereinen Stoczniowiec Gdańsk und Czarni Słupsk. Als sein Entdecker gilt sein Onkel Josef Baranowski. Michalczewski wurde 1985 Polnischer Juniorenmeister im Weltergewicht, sowie 1986 Polnischer Jugendmeister im Halbmittelgewicht. Darüber hinaus gewann er im selben Jahr eine Bronzemedaille bei der Junioren-Europameisterschaft in Kopenhagen und nach einem Finalsieg gegen Mihai Leu die Goldmedaille beim Gazeta Pomorska Tournament in Bydgoszcz.

1987 wurde er Polnischer Meister im Halbmittelgewicht und erkämpfte eine Bronzemedaille beim Feliks Stamm Tournament in Warschau. Im April 1988 setzte er sich bei einem Turnier in Karlsruhe gemeinsam mit einem Landsmann von seiner Mannschaft ab und wohnte danach zunächst in Wien.

Im Jahr 1989 holte ihn der damalige Bundesliga-Cheftrainer Valentin Silaghi nach Leverkusen, sodass er 1989/90 und 1990/91 für den TSV Bayer 04 Leverkusen in der 1. Deutschen Bundesliga boxte. 1990 gewann er mit einem Finalsieg gegen Torsten May den Chemiepokal in Halle. In Leverkusen trainierte Michalczewski auch unter seinem Onkel Josef Baranowski und war Mitarbeiter des Fuhrparks der Bayer-Werke.

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