Cristina Comencini
italienische Filmregisseurin, Schriftstellerin und Drehbuchautorin
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Wichtige Erkenntnisse
- Cristina Comencini (* 8.
- Biografie Herkunft und Ausbildung Cristina Comencini ist die Tochter des Filmregisseurs Luigi Comencini, eines waldensischen Protestanten, und der katholischen, aus dem neapolitanischen Zweig eines sizilianischen Adelsgeschlechtes stammenden Prinzessin Giulia Grifeo di Partanna.
- Der Film übte zwar starken Einfluss auf das Familienleben aus, doch Luigi Comencini versuchte ansonsten nach Kräften, seine Töchter vom Filmgeschäft fernzuhalten.
- Cristina Comencini besuchte das Lycée Chateaubriand di Roma und legte die französische und italienische Abiturprüfung ab.
- Ihr Interesse an der Ökonomie war jedoch bereits weitgehend geschwunden.
Cristina Comencini (* 8. Mai 1956 in Rom) ist eine italienische Drehbuchautorin, Schriftstellerin und Regisseurin.
Biografie
Herkunft und Ausbildung
Cristina Comencini ist die Tochter des Filmregisseurs Luigi Comencini, eines waldensischen Protestanten, und der katholischen, aus dem neapolitanischen Zweig eines sizilianischen Adelsgeschlechtes stammenden Prinzessin Giulia Grifeo di Partanna. Sie wuchs wegen der häufigen Abwesenheit des Vaters in einem „Frauenhaushalt“ zusammen mit ihrer Mutter und den drei Schwestern heran. Der Film übte zwar starken Einfluss auf das Familienleben aus, doch Luigi Comencini versuchte ansonsten nach Kräften, seine Töchter vom Filmgeschäft fernzuhalten. Allerdings spielte Cristina 1969 eine kleinere Rolle in seinem Film Kindheit, Berufung und erste Erlebnisse des Venezianers Giacomo Casanova.
Cristina Comencini besuchte das Lycée Chateaubriand di Roma und legte die französische und italienische Abiturprüfung ab. Anschließend studierte sie Wirtschaftswissenschaften und fand nach dem Abschluss sofort entsprechende Arbeit, unter anderem als Wirtschaftsjournalistin. Ihr Interesse an der Ökonomie war jedoch bereits weitgehend geschwunden. Sie wollte Schriftstellerin werden, schrieb Geschichten und einen Roman.
Autorin und Filmemacherin
Cristina Comencini gab ihren erlernten Beruf auf und verfasste für ihren Vater mit Suso Cecchi D’Amico das Drehbuch zu dessen Film Il matrimonio di Caterina (1982). Ihren ersten Roman ließ sie in der Schublade, einen zweiten schickte sie unter Pseudonym an Natalia Ginzburg. Diese reagierte begeistert, nahm Kontakt zu Cristina Comencini auf und ermutigte sie, ihrer Berufung zu folgen.
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