Coolio
US-amerikanischer Rapper und Schauspieler (1963–2022)
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Wichtige Erkenntnisse
- August 1963 als Artis Leon Ivey Jr.
- September 2022 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler.
- Er verkaufte weltweit über 17 Millionen Tonträger.
- Nachdem er seinen Highschool-Abschluss erreicht hatte, trat er zunächst in der Hip-Hop-Gruppe WC & The Maad Circle im Hintergrund auf.
- Seine Freunde übernahmen diese Bemerkung als Scherz und nannten ihn fortan Coolio.
Coolio (* 1. August 1963 als Artis Leon Ivey Jr. in Monessen, Westmoreland County, Pennsylvania; † 28. September 2022 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Seine größten Erfolge hatte er in den 1990er Jahren, insbesondere mit dem 1995 veröffentlichten Song Gangsta’s Paradise und dem gleichnamigen Album. Er verkaufte weltweit über 17 Millionen Tonträger.
Leben
Ivey kam schon sehr früh mit der Hip-Hop-Szene in Berührung. Nachdem er seinen Highschool-Abschluss erreicht hatte, trat er zunächst in der Hip-Hop-Gruppe WC & The Maad Circle im Hintergrund auf. Nach eigenen Angaben wählte er den Künstlernamen Coolio, nachdem ihn beim Üben auf der Straße ein Passant gefragt hatte, ob er sich denn einbilde, Julio Iglesias zu sein. Seine Freunde übernahmen diese Bemerkung als Scherz und nannten ihn fortan Coolio. 1994 trennte er sich von der Gruppe, um sein erstes Soloalbum It Takes a Thief aufzunehmen. Aus dem Album wurden die Lieder Fantastic Voyage, I Remember und Mama I’m in Love with a Gangster als Singles ausgekoppelt. Den größten Charterfolg brachte ihm bis dahin Fantastic Voyage. I Remember wurde zum Soundtrack von Beavis and Butt-Head.
1995 brachte er sein erfolgreichstes Album Gangsta’s Paradise auf den Markt, das sich über vier Millionen Mal verkaufte. Der gleichnamige Song erhielt 1996 einen Grammy und belegte in einigen europäischen Ländern, darunter auch in Deutschland, Platz eins der Charts. Der Song ist auch Teil des Soundtracks zum Film Dangerous Minds mit Michelle Pfeiffer. Für die Melodie ließ sich Coolio von Stevie Wonders Single Pastime Paradise aus dem Album Songs in the Key of Life inspirieren, aus der er auch einige Soundsamples verwendete.
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