Claus Strunz
deutscher Journalist und Fernsehmoderator
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Wichtige Erkenntnisse
- Claus Strunz (* 29.
- Leben Nach dem Abitur in Bayreuth volontierte Strunz beim Nordbayerischen Kurier.
- Bis August 1998 arbeitete er für die Abendzeitung, wo er zuletzt Leiter des Nachrichtenressorts war.
- Im Oktober 2000 löste er Michael Spreng als Chefredakteur der Bild am Sonntag ab.
- August 2008 an Walter Mayer ab und wurde am 15.
Claus Strunz (* 29. September 1966 in Münchberg) ist ein deutscher Boulevard-Journalist und Fernsehmoderator.
Leben
Nach dem Abitur in Bayreuth volontierte Strunz beim Nordbayerischen Kurier. 1989 begann er ein Studium der Politikwissenschaft, Germanistik und Medienrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das er 1994 mit dem Magister Artium abschloss. Bis August 1998 arbeitete er für die Abendzeitung, wo er zuletzt Leiter des Nachrichtenressorts war.
Ab September 1998 arbeitete Strunz für die Tageszeitung Die Welt, deren stellvertretender Chefredakteur er im Oktober 1999 wurde. Im Oktober 2000 löste er Michael Spreng als Chefredakteur der Bild am Sonntag ab. Diesen Posten gab er zum 1. August 2008 an Walter Mayer ab und wurde am 15. Oktober 2008 als Nachfolger von Menso Heyl Chefredakteur des Hamburger Abendblatts. Am 1. Juli 2011 wurde er Geschäftsführer des Bereichs TV- und Videoproduktionen der Axel Springer AG. Seinen Posten als Chefredakteur des Hamburger Abendblatts übernahm Lars Haider.
Von Oktober 2002 bis November 2003 moderierte Strunz zusammen mit Andrea Fischer die n-tv-Talkshow Grüner Salon und von März 2004 bis Juli 2010 die N24-Talkshow Was erlauben Strunz!? Der Name der Sendung spielt auf einen Ausspruch des Fußballtrainers Giovanni Trapattoni über den Fußballer Thomas Strunz aus dem Jahr 1998 an. Anschließend war er von März 2011 bis Oktober 2013 Gastgeber der Sat.1-Sendung Eins gegen Eins und von Juni bis Dezember 2013 Gastgeber der N24-Sendung Deutschland akut – Die Welt Talk.
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